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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Stadtentwicklung: Modehaus gestaltet Fassaden um

07.09.2013

Oldenburg Der Abriss der Broweleit-Häuser und der unmittelbar bevorstehende Beginn der Bauarbeiten für ein Wohn- und Geschäftshaus mit Tiefgarage, Läden, Gastronomie, Büros und 14 Mietwohnungen wirkt wie eine Initialzündung für das gesamte Quartier am Waffenplatz.

Architekt Alexis Angelis stellte am Donnerstagabend im Bauausschuss Pläne des Modehauses Leffers vor, das die Fassaden an der Motten- und Kurwickstraße neu gestalten wird. Das Oldenburger Architektenbüro Angelis & Partner hatte einen entsprechenden Wettbewerb gewonnen. Leffers möchte sich mit der Aufwertung der rückwärtigen Fassaden in neuem Glanz präsentieren. Fünf Architekturbüros aus Stuttgart, Oldenburg und Osnabrück waren eingeladen, Konzepte zu entwickeln und vor einer Jury aus Bauherrn, Oberbürgermeister Gerd Schwandner, dem City Management Oldenburg (CMO), dem Handelsverband Nordwest und externen Fachleuten zu präsentieren. Den Vorsitz der Jury hatte Professor Thomas Bieling aus Hamburg.

Die Geschäftsführung des Modehauses Leffers sieht es laut Angelis als große Chance an, die positiven Entwicklungen in der Umgebung aufzugreifen und mit einem deutlich aufgewerteten zweiten Haupteingang ein Zeichen zu setzen. Dieser Bereich der Stadt solle belebt werden. Das Modehaus wolle sich zeitgemäß präsentieren. Die Fassade werde mit viel Licht und Glas transparent gestaltet.

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Zur Weiterentwicklung des Quartiers am Waffenplatz trägt auch die Stadt bei. Mit Studierenden der Jadehochschule arbeitet der Fachdienst Städtebau und Stadterneuerung an einem Konzept für den Platz. „Terrassen, Holzdecks, Sitzbänke, ein Kinderspielplatz und eine Begrünung mit Hecken sowie Lichtstelen sind denkbar“, erklärte Oliver Reiners vom städtischen Fachdienst. Einige Platanen müssten gefällt werden, der Platz solle durch die einheitliche Pflasterung optisch an die ehemalige VHS-Villa herangeführt werden.

Die Zufahrt zum Parkhaus werde allerdings nicht verlegt. Plätze für wartende Taxis würden in Höhe der ehemaligen Fahrradstation auf der Wallstraße geschaffen.

Zum Angebot für Kinder könnten eine Spielskulptur und ein Wasserspiel gehören. Vergleichbare Plätze gebe es in den spanischen Städten Cordoba und Barcelona. Den Anliegern entstehen keine Kosten.

Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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