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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Nichtmitglieder helfen CDU bei OB-Kandidaten-Suche

09.08.2013

Oldenburg Die CDU will die Kür ihres Oberbürgermeisterkandidaten mit Hilfe einer siebenköpfigen Findungskommission vorbereiten. Wie die Kandidatur ist auch das Gremium für Nichtmitglieder offen. Das hat der Vorstand nach den Worten des Vorsitzenden Olaf Klaukien am Dienstagabend beschlossen.

Neben Klaukien selbst werden der Kommission Bundestagskandidat Stephan Albani und Friedrich-Wilhelm Wehrmeyer, Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung, angehören. Zwei Mitglieder der Partei (Mann/Frau), die keine Funktionen ausüben, werden durch ein internes Losverfahren bestimmt. Zwei weitere Plätze (auch sie quotiert) werden über ein Bewerbungsverfahren per Los an Nichtmitglieder vergeben. Einzige Bedingung: Sie dürfen nicht Mitglied einer anderen Partei sein.

„Ein transparenter Weg zur Auswahl der Kandidatin oder des Kandidaten ist der Schlüssel für eine breite Akzeptanz in der Partei wie auch in der Bevölkerung“, begründete Klaukien den eingeschlagenen Weg. Das Verfahren soll bis November abgeschlossen sein. Der Wahltermin für den Nachfolger des zum 31. Oktober 2014 ausscheidenden Gerd Schwandner steht noch nicht fest (die NWZ berichtete).

Auf der Sitzung beschloss der Vorstand auch das Anforderungsprofil für die Ausschreibung, die in den kommenden Wochen u.a. über NWZ  und die Wochenzeitung „Zeit“ publik gemacht werden soll. „Es gilt, eine Persönlichkeit zu finden, welche die notwendige Erfahrung, Kompetenz und Ausstrahlung mitbringt“, sagte Klaukien. Sie solle die regionale Zusammenarbeit weiterentwickeln, die überregionale Bedeutung der Stadt weiter ausarbeiten und die Konsolidierung der schwierigen Finanzlage in Angriff nehmen.

Im Kriterien-Katalog heißt es u.a., gesucht werde eine Persönlichkeit, die
 Führungserfahrung in der öffentlichen Verwaltung oder einem Wirtschaftsunternehmen mitbringt,
  über sehr gute Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Organisation, Personal und Finanzwirtschaft verfügt,
 in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den städtischen Gremien, aber auch den verschiedenen Interessengruppen, die Stadt weiterentwickelt,
  die Begeisterung der Oldenburger Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt teilt.

Ausdrücklich ist festgeschrieben, dass Bewerbungen von Parteilosen möglich sind.  Und per Fußnote: Im Fall der Wahl soll der Gewählte im Stadtgebiet wohnen.

Michael Exner Autor
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