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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Verein „Werkstattfilm“ warnt Stadt vor Konsequenzen

02.10.2018

Oldenburg Der Verein Werkstattfilm schlägt Alarm wegen fehlender finanzieller Mittel. Es werde deutlich, dass der Verein „unter den bisherigen Bedingungen der extremen Selbstausbeutung“ nicht weiterarbeiten könne und wolle, heißt es in einer Mitteilung von Gründer Farschid Ali Zahedi. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann erinnere sich „nicht mehr an sein Versprechen vor der Wahl, eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu ermöglichen“. An anderer Stelle würden „mit leichter Hand Millionenbeträge“ ausgegeben.

Die Ausstellungs- bzw. Filmemacher, Kinobetreiber und Helfer bei Veranstaltungen bräuchten Unterstützung durch angestellte Kräfte. „Trotz toller Arbeit mussten wir in der Vergangenheit Spitzenkräfte gehen lassen.“

Die Stadt Oldenburg müsse sich „endlich klarmachen, dass eine Bedingung dafür, dass das Oldenburger Film- und Medienarchiv in der Stadt zur Nutzung verbleibt, eine Mitfinanzierung der Personal-, Haus- und Technikkosten auf nicht geringem Niveau bedeutet“. Mache die Stadt „weiter wie bisher, hat sie auch die Folgen zu verantworten“, warnt der Verein.

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