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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Grüner wird’s nicht

09.03.2019

Oldenburg /Berlin Jetzt wird aufgetischt: Zum 62. Mal kommen zahlreiche Prominente in die Berliner Vertretung des Landes Niedersachsen an einen Tisch. Den Grünkohltisch. Das traditionelle „Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten“ am kommenden Montag in der Bundeshauptstadt sättigt rund 270 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und dem öffentlichen Leben.

Neben Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, als Schirmherr des Kohlessens, wird auch die amtierende Kohlmajestät David McAllister dabei sein und das Zepter an die nachfolgende Kohlmajestät übergeben.

„David McAllister war ein vorbildlicher Kohlkönig. Er hat in seiner Amtszeit die Herzen der Oldenburger gewonnen, denn er hat nicht nur dreimal sein Kohlvolk besucht, sondern auch eine Delegation nach Brüssel eingeladen. Daraus sind für uns viele wertvolle Kontakte entstanden“, zieht Oberbürgermeister Jürgen Krogmann eine rundum positive Bilanz.

Zu den politisch prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kohlessens gehört unter anderem Robert Habeck. Der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen ist aber noch einem anderen Grund ein besonderer Gast. Der 49-jährige war bereits Umweltminister und stellvertrender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein – und nun wird er vielleicht auch noch ein anderes Amt bekleiden. Erst am Abend der Veranstaltung wird sich erweisen, ob Habeck tatsächlich die Nachfolge des Niedersachsen McAllister antreten und die neue Kohlmajestät wird.

Zum Kurfürsten-Kollegium unter dem Vorsitz von Dietmar Wischmeyer alias Günther der Treckerfahrer gehören: Ministerpräsident Stephan Weil, Dr. Christian Friege (CEWE), Dr. Ulrich Knemeyer (Öffentliche), Hilger Koenig (OLB), Marion Rövekamp (EWE), Michael Thanheiser (LzO) und Bernd Ulrich (Nord LB). Stark vertreten beim 62. Grünkohlessen ist auch die niedersächsische Landespolitik: Neben den Landesministern Olaf Lies (Umwelt) und Reinhold Hilbers (Finanzen) haben sich auch Birgit Honé (Bundes- und Europaangelegenheiten) und Björn Thümler (Wissenschaft und Kultur) angemeldet.

Den Service für die zahlreichen Gäste bei der Oldenburger Traditionsveranstaltung übernehmen auch in diesem Jahr wieder der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) und die Berufsbildenden Schulen III. Unter ihrer Anleitung betreuen Auszubildende des Hotel- und Gastronomiegewerbes aus der Region Oldenburg die Gäste an den Tischen. Serviert werden von ihnen Spezialitäten aus der Region: Grünkohl, Pinkel und Kochwurst, Speck und Kasseler stammen aus original Oldenburger Herstellung, der berühmte „Löffeltrunk“ ist gefüllt mit Schnaps aus heimischen Gefilden. Das Pils dazu kommt aus Friesland und die Käsespezialitäten aus dem Ammerland. Musikalisch begleitet wird der Abend von einer Band der Oldenburger Musikschule. Schlemmen und gutes tun heißt es auch dieses Jahr: Die Gäste werden um eine Spende gemeinnützige Einrichtungen gebeten.


     www.oldenburg.de/berliner-kohlessen 
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