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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Film zu Kindern des Krieges

14.08.2019

Oldenburg „Kinder des Krieges“ – das sind Kinder von Frauen, die im Krieg vergewaltigt wurden. Es gibt sie überall auf der Welt, doch oft werden sie ausgegrenzt und in den Hintergrund gedrängt. Am Donnerstag, 15. August, beschäftigt sich ein Film mit dem Thema. Gezeigt wird „Kinder des Krieges“ ab 18 Uhr im Yezidischen Forum an der Eidechsenstraße.

Vier starke Frauen berichten über das schreckliche Trauma der Vergewaltigung im Krieg und die unendliche Freude einer Mutter über ihr Baby. Grace Acan, ugandische Aktivistin und Überlebende von Vergewaltigung, schildert, wie es war, in Gefangenschaft Kinder zur Welt zu bringen. Ajna Jusic, Psychologin und bosnisches Kind des Krieges, berichtet von Stigma, Diskriminierung und der Liebe ihrer Mutter.

Unter den heutigen Kindern des Krieges sind die Kinder yezidischer Frauen, die in IS-Gefangenschaft gezeugt wurden. Auch sie sind konfrontiert mit Liebe einerseits und Ächtung andererseits.

Im Anschluss gibt es eine Diskussionsrunde mit Ilyas Yanc vom Yezidischen Forum Oldenburg und Flüchtlingsberater bei Ibis. Der Eintritt ist frei.

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