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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Seebrücke-Demo: Protest gegen das Sterben im Mittelmeer

22.09.2018

Oldenburg „Wir können hier in Oldenburg etwas bewegen“, sagte Heike Boldt von der Oldenburger Ortsgruppe der „Seebrücke“. Die Initiative kämpft gegen das Sterben der Flüchtlinge im Mittelmeer und die Kriminalisierung der Retter. Am Freitag kämpfte sie nicht alleine. Rund 650 Menschen schlossen sich dem Demonstrationszug durch die Stadt an, mit dem an die Situation im Mittelmeer erinnert wurde.

Die Seebrücke wird auch Thema in der Sitzung des Rats der Stadt am Montag sein. SPD, Grüne, WFO-LKR und die Gruppe Linke/Piraten haben beantragt, Oldenburg als sicheren Hafen zu deklarieren und sich bereit zu erklären, Flüchtlinge, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind, aufzunehmen. Außerdem solle die Stadtverwaltung an die Bundesregierung appellieren, Fluchtursachen zu bekämpfen. Von der CDU ist ein Änderungsantrag eingegangen. Statt der Vorschläge der anderen Fraktionen solle mit der Hilfsorganisation Terre des Hommes zusammengearbeitet oder eine Städtepartnerschaft eingegangen werden.

Die Seebrücke will sich vor der Sitzung noch einmal deutlich bemerkbar machen, kündigten die Organisatoren bei der Demo an. Und sie hoffen auf möglichst viele Unterstützer, gerne in Orange gekleidet.


  Ein Video finden Sie unter   www.nwzonline.de/videos 
Katja Mielcarek Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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