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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Schüler reisen aus 26 Nationen zur „Olmun“ an

13.06.2019

Oldenburg Wie können Zivilisten vor sexueller und militärischer Gewalt in Kampfgebieten geschützt werden? Wie kann die humanitäre, wirtschaftliche und politische Krise in Venezuela am besten behandelt werden? Und wie kann die Prävention und Kontrolle von Epidemien verbessert werden? Das sind nur drei der zehn großen Themen, die die Oldenburger UN-Simulation „Olmun“ vom 18. bis 21. Juni behandeln wird – mit Eröffnungs- und Abschlusszeremonie in der Weser-Ems-Halle.

Etwa 1000 Teilnehmer von 14 bis 19 Jahren aus 26 Nationen – darunter Israel, USA, Kanada, Syrien, Türkei, Indonesien, Vietnam, Marokko, Zimbabwe – strömen in die Stadt, um in der Vollversammlung, vor allem aber in kleineren Konferenzen „ihre“ Staaten zu vertreten und – auf englisch – um Lösungen zu ringen. Es ist die größte von Schülern organisierte UN-Simulation in Europa.

Organisiert wird die jährliche Konferenz vom „Inner Circle“ (60 Schüler) und dem Sekretariat (5 Schüler). Zudem gibt es zahllose weitere Posten, sogenannte Student Officer, die von der Organisation der Unterbringung der Gastschüler über die Planung der Freizeitveranstaltungen (Barbecue, Fußball auf den Dobbenwiesen, Party am Donnerstag) bis zur Pressearbeit reichen. Die Schüler geben sogar eine kleine Zeitung in der Olmun-Zeit heraus und produzieren eine eigene Nachrichtensendung.

Was den Reiz der Olmun vor allem ausmacht? Dennis Kirsch, der Präsident der Generalversammlung, sagt: „Es ist die Atmosphäre, der große Teamgeist und das tolle Gefühl, gemeinsam so ein starkes Projekt auf die Beine zu stellen.“ Schatzmeisterin Anita Kluck sagt: „Wir pflegen damit auch die Erkenntnis: Man kann etwas verändern. Man muss sich nur einbringen.“

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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