• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Politisch Aktive eingeschüchtert

30.08.2016
Betrifft: „Attacken machen Parteien zu schaffen“ (NWZ vom 20. August)

Christoph Kiefer macht auf eine sehr bedenkliche Entwicklung in Oldenburg aufmerksam. Politisch aktive Bürger werden zunehmend eingeschüchtert. Hier dreht sich in einer kleinen Gruppe aggressiver junger Männer, die ihre Gewaltbereitschaft unter dem Deckmantel linksextremer Gesinnung ausleben, eine Eskalationsspirale.

Da es offenbar an Springerstiefel tragenden Glatzen in Oldenburg mangelt, stürzt man sich auf „rechte“ Politiker, deren Ansichten man nicht mögen muss, die sich aber an die Spielregeln des demokratischen Wettbewerbs halten.

Einem Oldenburger AfD-Funktionär wird kürzlich das Fahrrad vor einer Parteiveranstaltung gestohlen und zersägt in Einzelteilen in Papier eingewickelt mit schönen Grüßen vor die Wohnungstür gelegt. Auch dieser Vorfall ist der Polizei bekannt.(...)

In Göttingen schlugen solche Problemmänner bereits mit Äxten die Haustüren des politischen Gegners ein, legten Feuer in deren Haus und verabredeten sich zur gemeinschaftlichen schweren Körperverletzung. (...)

Leider fällt die Reaktion der etablierten Parteien und Mainstream-Medien lau aus. Gewerkschaften, Linke und SPD marschierten in Hannover gemeinsam gegen Rechts.

(...)Es wäre viel gewonnen, wenn Staatsschutz und Polizei hier proaktiv dem Aggressionspotenzial und der mangelnden Impulskontrolle dieser zumeist jungen Männer durch eine einfache Form von Verhaltenstherapie Grenzen setzen würden.

Es könnte bereits genügen zu signalisieren, dass sie in Oldenburg unter verschärfter Beobachtung stehen, bevor es zu einer Entwicklung wie bei den Salafisten in Hannover und Bremen kommt.

Hubert Paluch
Oldenburg

Plakate zerstören, in anonymen Flugblättern Kandidaten der Kommunalwahl diffamieren, Gastwirte nötigen – das alles ist schlimm und höchst undemokratisch.

Viel schlimmer ist jedoch, dass die Polizei abwiegelt und die Antifa ungehindert ihr Unwesen treiben kann, geduldet und unterstützt durch SPD/Jusos und damit letztlich vom Steuerzahler finanziert (Juso-Kongress 11/2015: Erhöhung des Randale-Stundenlohns von 25 auf 45 Euro).

Monika und Georg       Rupprecht
Oldenburg

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.