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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Scharfe Kritik an Museumsspitze

16.07.2019
Betrifft: „Umstrittene Chefin wirft hin“ (NWZ vom 4. Juli über den Abgang von Nicole Deufel als Chefin der Museen)

Oldenburg plant in großem Stil ein neues Stadtmuseum, und ausgerechnet in dieser wichtigen und sensiblen kulturpolitischen Phase kommt es zu einem weiteren Offenbarungseid verfehlter Personalpolitik.

Die gute Nachricht dabei: Dr. Nicole Deufel, die für ihre Aufgabe nicht qualifiziert und komplett überfordert war, räumt endlich das Feld, von dem sie von Anfang an keine Ahnung hatte.

Die schlechte Nachricht lautet leider: Dr. Andreas von Seggern, der beste Direktor, den das Stadtmuseum je hatte, wurde von Dr. Deufel aus dem Amt geekelt. Verantwortlich für dies Desaster der Oldenburger Kulturpolitik ist Oberbürgermeister Krogmann, der in hartnäckiger Selbstverkennung immer noch als Kulturdezernent agiert...

Nun zaubert der Verwaltungschef als Nachfolgerin der gescheiterten Dr. Deufel die Kulturamtsleiterin Cordes aus dem Hut. Ob Frau Cordes für diese Aufgabe qualifiziert ist, sei dahingestellt.

Man nimmt jedoch staunend zur Kenntnis, dass nunmehr zwei Vollzeitpositionen von einer einzigen Person ausgefüllt werden sollen. Was lässt sich daraus schließen? Dass Dr. Deufel Däumchen gedreht hat? Oder dass Frau Cordes als Kulturamtsleiterin nicht ausgelastet ist? Oder ist womöglich die Position (...) komplett überflüssig? (...)

Was diese Stadt wirklich braucht, ist eine Persönlichkeit, die das kulturpolitische Banausentum beendet.

Dr. Klaus Modick
Oldenburg

Hallo Herr Röhr,

vielen Dank für den guten Artikel in der NWZ.

Ja, Sie haben mir aus dem Herzen „geschrieben“ – Danke!!! Es wäre schön, wenn Dr. von Seggern wieder in Oldenburg ist. Dies waren meine Gedanken, beim Lesen des Artikels über Frau Dr. Deufel vor einigen Tagen.

Robert Geipel
Oldenburg

Sehr geehrter Herr Röhr,

als auch kulturell interessierten Leser der NWZ hätte mich – wie wahrscheinlich auch andere – eigentlich mehr der konzeptionell inhaltliche Kern dessen interessiert, was den Kommentator der „Personalie Deufel“ zu vielspaltigen Krokodilstränen über den Weggang des offensichtlich favorisierten Monse-Schild-Sammlers Dr. Andreas von Seggern treibt.

Sollten es wirklich Stichwörter wie „Partizipation, Inklusion und Teilhabe“ sein, die die erkennbar disruptive Entwicklung im städtisch musealen Raum evozierten? Fragen über Fragen – Vielleicht beim nächsten „Verlust“ mehr Content … auch der Leser will sich ja ein Bild machen können…

Dr. Jörg Hobusch
Oldenburg

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