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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Endlich Wird Er Aufgehübscht: Stadt Oldenburg schließt Frieden mit Waffenplatz

10.02.2017

Oldenburg Die Stadt schlägt das wohl letzte Kapitel in der schier unendlich wirkenden Geschichte über die Neugestaltung des Waffenplatzes auf. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Baudezernentin Gabriele Nießen und Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, stellten am Donnerstag im Alten Rathaus ein Bauprojekt vor, das in diesem und im nächsten Jahr aus dem hässlichen Entlein einen schönen Schwan machen soll. Der Bauausschuss billigte den lang erwarteten neuen Entwurf am Abend einstimmig.

Eine Million Euro wird dafür eingesetzt, den Platz so herzurichten, dass er eine hohe Aufenthalts- und Lebensqualität bietet, verspricht Krogmann. „Bisher erfüllt er diesen Anspruch eines Quartiersplatzes nicht“, betonte der OB. Die Bauprojekte in der Mottenstraße und an der Wallstraße hätten dem Quartier einen Impuls gegeben.

Die Stadtverwaltung hat einen Landschaftsarchitekten beauftragt, entsprechende Pläne zu erarbeiten, sagte Müller. Nach Vorbild des Schlossplatzes solle nun dem Waffenplatz Leben eingehaucht werden. Dafür werden die am Rand stehenden Platanen deutlich beschnitten und zum Teil auch umgepflanzt, um den Platz optisch zu öffnen und den Blick auf die Fassaden freizugeben. Dadurch entstehe der Eindruck von Weite und Größe. Gepflastert werden der Platz sowie die Mottenstraße, Wallstraße und die Zufahrt zum Parkhaus mit gelblichen Betonsteinen, die schon jetzt im Bereich des Maibaumes am nordöstlichen zur Wallstraße gelegenen Teil des Waffenplatzes angeschaut werden können.

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Die Fußgängerzone beginnt zukünftig an der Einfahrt zum Parkhaus in der Wallstraße, betonte Verkehrsdezernentin Gabriele Nießen. Ausnahme: Die Taxis, die zukünftig neben dem klassizistischen Bau der ehemaligen VHS warten sollen, dürfen die Wallstraße in diesem Bereich passieren und wie heute zum Heiligengeistwall fahren. Die Gastronomie vor dem neuen Waffenplatzquartier darf sich über die Straße hinweg auf den Platz und unter die Bäume ausbreiten. Auch davon verspricht sich die Stadt eine Belebung. Gleichwohl werden im Randbereich des Platzes öffentliche Sitzmöglichkeiten geschaffen. Auch neben und hinter der VHS (ehemalige Fahrradstation) wird nach den Worten Müllers aufgeräumt.

Die Basisvariante kostet eine Million Euro. Geld für Extras (wie ein Wasserspiel für 150 000 Euro) soll bei den Anliegern eingeworben werden. Die „Luxus-Variante“ kostet dann 360 000 Euro mehr.

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Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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