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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Umweltausschuss: Stadtnorden hofft auf besseren Schutz bei Hochwasser

10.01.2015

Ofenerdiek /Alexandersfeld Die Anbindung der Alex-anderbäke an die Ofener Bäke ist zwar technisch möglich, für die Entwässerungssituation der Stadtteile Ofenerdiek und Alexandersfeld ergibt sich dadurch aber keine gravierende Verbesserung. Die Umsetzung eines solchen Vorhabens gilt zudem als unwirtschaftlich. Das teilte die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses mit.

Mit dem Beschluss zur Unterschutzstellung des 39 Hektar großen Naturschutzgebietes „Alexander­heide“ (NWZ  berichtete) war die Verwaltung von der Politik beauftragt worden, Möglichkeiten zur Verbesserung der Entwässerung der Stadtteile Ofenerdiek und Alexandersfeld zu prüfen. So hatte der CDU-Ratsherr Joachim Voß gefordert, dass man sich die Möglichkeit offenhalten müsse, am Rand des Naturschutzgebietes einen Graben Richtung Ofener Bäke bauen zu dürfen, um den benachbarten Stadtteil bei Starkregen vor Überschwemmungen zu schützen.

Die Ofenerdieker Bäke ist nach Angaben der Verwaltung maßgeblich für die Entwässerung des Stadtteils Alexandersfeld verantwortlich. Die Alexanderbäke entwässere nur einen Streifen zwischen dem Schwarzen Weg und der Straße Alexandersfeld. Ofenerdiek werde durch die gleichnamige Bäke sowie durch die Nordbäke entwässert.

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„Eine Umleitung der Alex-anderbäke würde also nur einem kleineren Teil des Stadtteils Alexanderheide eine Entlastung bringen, nicht aber für eine übergeordnete Entlastung des Stadtnordens sorgen können“, so Stadtbaurätin Gabriele Nießen.

Ihren Angaben zufolge befindet sich das Wasserwerk Alexandersfeld in etwa auf dem höchsten Punkt (ca. 14 Meter hoch) am Rand des Fliegerhorstes. Die Verbindungstrasse würde einen nicht unerheblichen Geländeeinschnitt von etwa zwei bis drei Metern erforderlich machen, um das notwendige Gefälle erzeugen zu können. Als Problem kommt außerdem hinzu, dass für den Bau eines Verbindungsgewässers keine Flächen des Wasserwerks zur Verfügung stehen.

Eine denkbare Alternative wäre aus Verwaltungssicht der Bau eines Umleiters zwischen Ofenerdieker Bäke und Flugplatzbäke. Zur Verbesserung der Entwässerung dürfte auch der Bau von Rückhalteanlagen für die versiegelten Flächen des Fliegerhorsts dienen. Über die Alternative will die Stadt weitere Gespräche mit der Haaren-Wasseracht und dem OOWV führen.

Rainer Dehmer Oldenburg / Redaktion Oldenburg
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