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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Neubürgerempfang: Viele Gründe für Umzug nach Oldenburg

19.04.2016

Oldenburg Es sind ganz unterschiedliche Gründe, aus denen die mehr als 3500 Neubürger nach Oldenburg gekommen sind, die ihren Wohnsitz in der Stadt seit Oktober 2015 angemeldet haben. Viele wollen hier noch einmal beruflich durchstarten und ihre Karriere voranbringen, andere haben einen neuen Lebenspartner oder eine neue Lebenspartnerin in der Stadt gefunden.

Als freundliche Geste interpretierten es die etwa 200 Gäste des Neubürgerempfangs am Montagabend im PFL, dass Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Zugezogenen persönlich willkommen geheißen hatte. Und nicht nur das: Die Stadt spendierte auch noch ein Gläschen Sekt. „Das finde ich ja sehr freundlich“, meinte Else Gingera, die aus dem Sauerland in die Stadt gezogen ist.

Zweimal im Jahr laden Stadt und NWZ  zu dem Empfang in das PFL ein, nicht zuletzt, um den „Neuen“ zu zeigen, welche Freizeit- und Kulturmöglichkeiten ihre schöne, neue Heimat bietet. Auch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sprach in seiner Rede vom Stolz der Oldenburger auf ihre Stadt. Er blickte auf das Oberzentrum, das als Ort attraktiv für den gesamten Nordwesten ist. Nicht ohne Stolz berichtete er auch von der wachsenden Stadt, die inzwischen 163 973 Einwohnerinnen und Einwohner zählt.

Wer sich diese Zahl merkte und auf den ausgelegten Gewinnkarten richtig ankreuzte, hatte auch eine Chance zu gewinnen: Denn die von der NWZ  organisierte Tombola bot Einkaufsgutscheine und Eintrittskarten. Über den Hauptgewinn – einen Tablet-PC, mit dem man auch bequem das e-paper der NWZ  lesen kann – freute sich Imke Alting riesig und temperamentvoll.

Eloquent hieß Sängerin Annie Heger die neuen „Oldenbürger“ auf Hochdeutsch und „up Platt“ willkommen. Ihr Musikprogramm wurde als charmanter Gruß mit Freude und Beifall aufgenommen. Extra-Applaus gab es für ihren Rat, die „Grenzen, die wir in uns tragen, zu überwinden“.

Annika Repenning von der Oldenburg Tourismus und Marketing (OTM) stellte die vielen Freizeitmöglichkeiten vor, die diese Stadt bietet. Dazu zählte das Staatstheater ebenso wie die Grünkohl-Saison oder die langen Radwege. Wie sehr in Oldenburg bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt geschätzt werden, klang an diesem Abend in allen Reden an. Nicht zuletzt trage auch das zu der besonderen Liebenswürdigkeit der Stadt bei, die auch jeder Altersgruppe viele Bildungsmöglichkeiten biete: angefangen von der Grundschule für die Kleinen bis hin zu den Hochschulen, die ihre Hörsäle auch für Gasthörer öffnen.

Die Dienstleistungen der Stadt Oldenburg erklärte Ralph Wilken, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes. Gerade für Neubürger sei wichtig zu wissen, hieß es aus den Reihen der Gäste, was man wo erledigen könne. Und dazu gehört auch das Sportangebot, vorgetragen von Doris Hedemann vom Amt für Sport und Kultur.


  Sehen Sie ein Video vom Empfang unter     wwww.nwzonline.de/videos/oldenburg-stadt 
Video

Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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