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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Weichen müssen schnell gestellt werden

25.08.2015
Betrifft: „Wir hoffen auf eine Güterumfahrung“, (NWZ  vom 15. August)

Vielen Dank an die Herren Frühauf und Kuchta für das Interview in der NWZ  vom 15. August (Seite 30) mit dem äußerst großen Beitrag zur Aufklärung des so wichtigen Themas für Oldenburgs Zukunft. Dadurch sollte vielen Bürgern ab jetzt der „Durchblick“ erleichtert worden sein!

Sorgen machen sollte uns aber auch genauso der nächste Schritt der Güterbahnplanung: Schneller als in unserem Land planen nun die Niederländer eine weitere leistungsfähige Verbindung ihres Vorzeigehafens Rotterdam nach Nord- und Osteuropa durch Bad Zwischenahn und Oldenburg (dann zweigleisig!) und durch das überfüllte Bremen. Nun kann es so kommen, dass die Planungen, wie bei der BETUWE-Linie schon geschehen, über Staatsverträge realisiert werden und niemand in Deutschland (weder Bürger oder Bahn noch der Bundestag) kann darauf Einfluss nehmen oder diese gar verhindern. Seien wir also wachsam und setzen uns als Oldenburger und auch als Ammerländer für eine vernünftige, zukunftsträchtige Güterbahnplanung ein. Erstens für eine Güterzug-Umfahrung von Oldenburg und zweitens mit Schienen an der geplanten A20. Das Ganze mit modernem Schallschutz für Bahn und Straße, wie man es uns in den Niederlanden schon vorgemacht hat, und zwar kreuzungsfrei!

Die Weichen müssen schnell gestellt werden, um den nicht zu verhindernden Anstieg des Gütertransports auch auf der Schiene gerecht zu werden. Nutzen wir diese Chance!

Bernd Hufnagel
Oldenburg

Vielen Dank für das gelungene Interview von Herrn Kuchta mit Herrn Frühauf zum Bahnproblem!

Endlich konnte ich als Oldenburger, als Leser der NWZ  und als betroffener Bahnanlieger einmal etwas mehr erfahren zu den Hintergründen, warum denn einige Initiativen und Bürger sich gegen den Ausbau der Stadtstrecke stellen. Vieles von dem, was da veröffentlicht wurde, war mir gar nicht bewusst; ich hoffe, die NWZ  fährt mit der Aufklärung zu diesem vielseitigen Thema fort, damit wir uns einmal ein eigenes Bild machen können!

Gustav Dannemann
Oldenburg

Endlich mal Klartext!

Der Stadtredaktion und Herrn Kuchta sei Dank gesagt für diese „Aufklärung’’. Endlich werden die verschiedenen Meinungen zum Oldenburger Bahndrama einmal gegenüber gestellt. Endlich einmal werden bei dem Frage-Antwort-Spiel klare Worte geschrieben. Eindeutig werden die seit Jahren bekannten Bestrebungen der Initiativen benannt: raus mit dem Güterverkehr aus unseren Wohngebieten. Was nur noch fehlt in dem Interview: Die Mitbürger/innen in Bornhorst und Etzhorn bekommen doch bei einem Bahnbau eng an der A29 dann endlich einen Lärmschutz auch gegen den dort langsam unerträglich werdenden Autobahnlärm. Und das Schlimmste kommt ja aus Holland auf die Stadt zu!!

Danke, dass diese Seite 30 uns so viel Klarheit gebracht hat, auch Dank an Herrn Frühauf für die passenden Worte!

Ursula Krämer
Oldenburg

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