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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Preis für Engagement

19.12.2018

Nikoloz Tarielashivili hat für seine überdurchschnittlichen Leistungen im Studium und sein bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) bekommen. Christa Weers und Katja Kaboth-Larsen vom International Student Office (ISO) überreichten die Auszeichnung. Die Laudatio hielt Dr. Johannes Voßkuhl vom Department für Psychologie. Der DAAD-Preis ist mit 1000 Euro dotiert. Der 24-jährige Tarielashivili wurde von der renommierten Harvard Medical School in Boston, Massachusetts (USA), eingeladen, ab April seine Masterarbeit im „Psychiatric Neuroscience Research Program“ zu schreiben. Neben seinem Studium engagiert er sich in der Fachschaft Neuroscience und kandidierte für das Studierendenparlament 2018/19 für die Hochschulgruppe „Campus Grün Oldenburg“. Seit 2015 ist er zudem in der Foodsharing-Bewegung aktiv.

Spende für Mädchentreff

Anlässlich seines 58. Geburtstag hatte Dr. Johannes Bartner seine Gäste anstatt um Geschenke um eine Spende an das Mädchenhaus Oldenburg gebeten. Es kam eine Summe von 2169 Euro zusammen. Das Geld wird für besondere Freizeitaktivitäten genutzt wie den Besuch einer Kletterhalle oder der Anschaffung von Lernmaterialien für die Hausaufgabenhilfe.

Infos zum Straßennamen

Anlässlich des diesjährigen „Raiffeisen-Jahres“ ließ der Genossenschaftsverband Weser-Ems mit der Oldenburger Bürgerstiftung ein Zusatzschild für die Raiffeisenstraße in Oldenburg anbringen. Darauf ist zu lesen: „Friedrich Wilhelm Raiffeisen 1818 – 1888. Genossenschaftsgründer und Sozialreformer.“ Der Vater der Genossenschaftsidee wäre am 30. März dieses Jahres 200 Jahre alt geworden. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger darauf hinweisen, dass seine Ideen heute relevanter und präsenter denn je sind“, erklärte Johannes Freundlieb, der Direktor des Genossenschaftsverbands. „In Oldenburg gibt es viele Straßen, die die Namen verdienter Größen tragen, den Bürgern jedoch weitgehend unbekannt sind. Mit dem Projekt ,Bildung im Vorübergehen’ möchten wir dies ändern“, sagte Dietmar Schütz, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung.

Richter aus Kiew zu Gast

Zehn Richter und Richterinnen des Berufungsgerichts Kiew waren für drei Tage zu Gast am Oberlandesgericht Oldenburg und wurden von Präsidentin Anke van Hove begrüßt. Der Arbeitsbesuch der Kiewer Richter ist Teil des Projekts „Rechtsstaatsförderung Ukraine“, das von der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) Mitte 2014 – also nach den Ereignissen auf dem „Maidan“ – initiiert wurde. Die IRZ unterstützt im Auftrag der Bundesregierung Partnerstaaten bei der Reformierung ihrer Rechts- und Justizsysteme.

Schwerpunktthemen des Besuchsprogramms waren das Straf- und das Familienrecht. Auf dem Programm standen neben einer Teilnahme am Prozess gegen den ehemaligen Krankenpfleger Niels Högel auch eine Diskussion mit dem Vorsitzenden Richter dieses Prozesses, Sebastian Bührmann.

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