Oldeenburg - „Igor Levit. No Fear“ heißt das filmisches Porträt des außergewöhnlichen Künstlers und politischen Aktivisten Igor Levit, das zurzeit im Casablanca-Kino läuft. Der Pianist wird am Freitag, 9. Dezember, mit dem Carl-von-Ossietzky Preis 2022 der Stadt Oldenburg ausgezeichnet.
Über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren – von Mai 2019 bis Dezember 2020 – hat Regina Schilling Igor Levit auf seinem Parcours zwischen einer traditionellen Karriere in der Klassik, seinem Bedürfnis nach politischem Engagement und einem ungewissen Weg als Musiker in einem „Leben nach Beethoven“ beobachtet. Der Film begleitet ihn bei Konzerten, Proben und Aufnahmen, spricht mit ihm über seinen Werdegang und Zukunftspläne. Und er rasselte mit ihm in die Krise, in den Corona-Lockdown, die Levit viele dunkle Stunden, aber auch neue Möglichkeiten bescherte.
Die nächsten Vorstellungen im Casablanca-Kino, Johannisstraße 17, finden am Sonntag, 11. Dezember, ab 11.30 Uhr sowie am Montag und Dienstag, 12. und 13. Dezember, jeweils ab 14.30 Uhr statt; weitere Termine und Karten unter
