Oldenburg - Um die gute Tat drehte sich die Jury-Sitzung am Dienstagnachmittag im NWZ -Medienhaus: Bereits zum neunten Mal wurden die Oldenburgerin und der Oldenburger des Jahres gewählt. In die Endrunde kamen die acht Wochengewinner der Aktion.

Per Mail, Fax oder Coupon konnten sich NWZ -Leserinnen und -Leser an der Wahl der Wochengewinner beteiligen und damit eine wichtige Vorauswahl vor der Jury-Sitzung treffen.

Schnell waren sich die Juroren Silke Meyn, Erste Stadträtin, Volksbank-Vorstand Matthias Osterhues und NWZ  -Chefredakteur Rolf Seelheim einig: Verdient hätten die Auszeichnung alle 32 Ehrenamtlichen, die im Rahmen der Aktion vorgestellt wurden. Neben Monika Klumpe, Leiterin des Bekos-Selbsthilfezentrums, wurde die Jury in diesem Jahr erstmals um die beiden Vorjahresgewinner, Taibe Mehrabani und Egon Hillen, ergänzt.

Anhand von Kriterien – wie beispielsweise Nachhaltigkeit – diskutierten die Jury-Mitglieder, bevor sie sich auf zwei herausragende Ehrenamtliche verständigten. Preisgegeben werden die Oldenburgerin bzw. der Oldenburger des Jahres 2014 bei der Abschlussfeier am Donnerstag, 22. Mai, im Schlosssaal. Die Auszeichnung ist mit 500 Euro dotiert; beide Gewinner erhalten eine Anstecknadel.

Taibe Mehrabani resümierte: „Wenn ich doch allen meine Stimme geben könnte.“ Tatsächlich werden alle porträtierten Ehrenamtlichen zum feierlichen Abschluss eingeladen; unter ihnen wird zudem eine Reise für zwei Personen nach Berlin verlost. Auch die Gewinner der Vorjahre sind zu diesem Termin geladen worden: 2014 wird die Aktion „Oldenburger des Jahres“ bereits zum neunten Mal von Volksbank und NWZ   veranstaltet, um freiwillige Helfer auszuzeichnen.