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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Sieger, Gäste und Könner

29.06.2013

Während die Bühne auf dem Schlossplatz für den Kultursommer-Auftakt gerichtet war, fand in der Musikschule eine ganz besondere Premiere statt. Auf Einladung der Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg war das Musikprojekt „lifenotes“ zu Gast. Krebskranke Kinder und deren Geschwister aus dem Weser-Ems-Gebiet im Alter zwischen neun und 20 Jahren wurden einen Tag lang zu Songwritern, Musikproduzenten und Künstlern in einem. Sie erlebten die komplette Entstehung eines Songs, von der Idee bis zur fertigen CD, und waren dabei selbst die Macher. Entstanden ist ein toller, einfühlsamer Song, der direkt ins Herz geht.

Das zentrale Thema war die besondere Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen, ihre Hoffnungen und Ängste, aber auch ihre Kraft und ihr Mut. Die Uraufführung vor Eltern, Geschwistern und Freunden ging unter die Haut und gab allen einen kleinen aber spürbaren Einblick in das Gefühlsleben der erkrankten Kinder und Jugendlichen. „Das engagierte Team von lifenotes hat uns einen intensiven und unvergesslichen Tag beschert“, so Frauke Ebeling-Rudolph, Musiktherapeutin der Elterninitiative. Am Ende waren sich alle einig: Das war zwar das erste aber nicht das letzte Mal. Spätestens in zwei Jahren soll „lifenotes“ wieder in Oldenburg zu Gast sein.

Erfolg für Mädchen

100 Kooperationsschulen von Werder Bremen spielen alljährlich ein Fußballturnier aus. Das Mädchenteam des Herbartgymnasiums holte sich in dieser Woche dabei den hervorragenden zweiten Platz – schon zum vierten Mal. Nachdem die Mannschaft das Vorrundenturnier in Varel souverän gewonnen hatte, zog man bei der Finalrunde erst im Endspiel gegen KGS Sittensen den Kürzeren; durch ein Gegentor in letzter Sekunde. Im Halbfinale blieben die Mädchen bei ihrem 2:0 gegen die KGS Leeste ohne Gegentor. Die Mannschaft wurde für ihren Erfolg mit einem Ball und Werder-Trikots belohnt. Außerdem wurde Hannah Hagenbrock zur besten Torhüterin gewählt.

Besuch aus Dagestan

14 russische Dozenten des Staatlichen Instituts für Volkswirtschaft Dagestan im Süden Russlands – die Hauptstadt ist Oldenburgs Partnerstadt Machatschkala – besichtigten jetzt die Unternehmenszentrale der Vierol AG an der Karlstraße und das Hochregallager des internationalen Automobilzulieferers in Rastede. Die Kontakte hatten das Institut für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg und dessen Leiter, Professor Dr. Hans Kaminski, geknüpft. „Bisher bestehen noch keine geschäftlichen Verbindungen nach Dagestan. Deshalb möchten wir den interkulturellen Austausch nutzen, freundschaftliche Kontakte knüpfen und natürlich auch neue Kunden gewinnen“, so Jürgen R. Viertelhaus, Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender der Vierol AG.

Solaranlage

Mit dem solarbetriebenen „Heißen Draht“ erfüllte der Außerschulische Lernort (ASL) der VHS  einen Wunsch des Umweltbildungszentrums (RUZ Oldenburg). Jugendliche aus der Werkstatt des ASL bauten das Spiel „Der Heiße Draht“, bei dem eine ruhige Hand und Geschicklichkeit gefragt sind: Eine Metallschlaufe wird an einem Kupferdraht entlanggeführt – beim Kontakt kommt es zum akustischen Alarm, der bei diesem Modell mit Photovoltaikstrom betrieben wird. Im ASL, einem Kooperationsprojekt von VHS und Stadt können Schüler außerhalb der Schule ihrer Schulpflicht nachkommen, um sie für die Rückkehr an eine Regelschule zu motivieren. Der heiße Draht ergänzt die ausleihbaren Materialien für eine Projektwoche zum Thema Sonne.

Handi-Cup ausgespielt

Mit viel Einsatz und großer Spielfreude gingen jetzt die Basketballer auf Körbejagd als es darum ging, den Handi-Cup 2013 zu gewinnen. Sechs Teams aus Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen waren zum Turnier der Lebenshilfe Oldenburg angetreten und bewiesen vor 250 begeisterten Zuschauern, dass engagierter Sport für alle Menschen – ob mit oder ohne Handicap – eine positive Strahlkraft hat. Am Ende zeigte sich Titelverteidiger Blue Tigers 04 Oberhausen einmal mehr als das beste Team. Den Handi-Cup überreichte EWE Baskets-Trainer Sebastian Machowski. Den im Finale erneut knapp unterlegenen Baumhaus Baskets blieb der Trost von Machowski, der die Gefühle eines verlorenen Endspiels nur zu gut nachvollziehen konnte. Die weiteren Plätze belegten die Lindgren Baskets Edewecht, vor den Be Magics aus Bremen, den Kleister Baskets und den SELAM Allstars, beide aus Oldenburg.

Nawi-Haus geprägt

Bei einer Ergänzungswahl des „Verbands Christlicher Lehrer und Lehrerinnen“ (VCL) wurde Dr. Bernhard Stein zum Schriftführer gewählt. Er ist Nachfolger von Erwin Sikorski, der über 35 Jahre dem Vorstand angehörte und maßgeblich an der Gründung des NAWI-Hauses mitwirkte. Er setzte sich bei den Biologie-Kursen ein und begeisterte mit seinen Adventserzählungen aus seiner Missionarszeit in Afrika.


     www.eltern-kinderkrebs-ol.de 
NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/oldenburg-stadt 
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