Als Johann Adolph Hasse 1763 seinen 30 Jahre zuvor komponierten „Siroe“ als letztes Werk für den Dresdner Hof überarbeitete, stand er auf dem Höhepunkt seines musikdramaturgischen Denkens – zu erleben in einer Interpretation von Jakob Peters-Messer, der 2015 in Oldenburg auch schon mit Xerxes begeisterte, an diesem Dienstag im Staatstheater (Bild mit Philipp Kapeller (Cosroe), Hagar Sharvit (Emira) www.staatstheater.de