Eine Spende in Höhe von 2225 Euro konnte Iris Neumann-Holbeck, Leiterin des Ronald-Mc-Donald-Hauses in Oldenburg, entgegennehmen. Das Haus bietet Eltern schwer kranker Kinder in unmittelbarer Nähe zum Klinikum ein Zuhause auf Zeit, die Spende soll nun dabei helfen, die Unterbringungskosten möglichst gering zu halten.
Gesammelt hatten das Geld die Wirtschaftsjunioren der IHK bei ihrer Weihnachtsfeier. „Wir freuen uns, mit dieser Spende junge Familien zu unterstützen“, sagte Lars Fahrenholz, Sprecher der Wirtschaftsjunioren.
Berufe in der Werbung
Mediengestalter in Digital und Print, Mediaberater, Arbeit in Werbeagenturen – die Berufsfelder in der Werbung sind interessant und breit gefächert. Bei der NWZ konnten sich Schülerinnen und Schüler am Dienstag im Rahmen der Berufsinformationsreihe der Rotarier über die verschiedenen Möglichkeiten dieses Berufsfeldes informieren und Fachleuten von Oldenburger Werbeagenturen („Stockwerk2“ und „Frau Lönne und Herr Baak“) sowie Geschäftsführung und Mitarbeitern der NWZ Fragen stellen. Die gut besuchte Veranstaltung wurde von NWZ -Geschäftsführer Ulrich Gathmann moderiert.
Filmplakate ausgestellt
Sehr gelungen sind die selbst gestalteten Filmplakate von Schülerinnen und Schülern der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Großefehn, die ab sofort in einer Ausstellung im Kinoladen des Vereins Werkstattfilm zu sehen sind. Die Jugendlichen, die die Klassen 8 und 9 besuchen, haben sich im Profilkurs Ästhetik mit der Erfindung des Films befasst und dann zum Stummfilm „Das Cabinet des Dr. Caligari“ eigene Plakate entworfen. Zu sehen sind sie im Kinoladen, Katharinenstraße/Ecke Steinstraße, freitags von 15 bis 18 Uhr, sowie sonnabends und sonntags von 11 bis 18 Uhr.
Kohltour der Stadt
Zur bereits 21. Kohltour brachen Vertreter der Stadt Oldenburg und Angehörige der Einheiten und zivilen Dienststellen der Bundeswehr in Oldenburg am Dienstag auf. Oberbürgermeister Gerd Schwandner und General Reinhard Zudrop eröffneten die Tour an der Henning-von-Tresckow-Kaserne mit kurzen Ansprachen, bevor es gemeinsam mit dem Bollerwagen über das Gelände des Standortübungsplatzes ging.
Anschließend wurde im Offiziersheim zünftig Kohl und Pinkel gegessen.
