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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Spende zum Hotel-Start

28.04.2017

Mit dem traditionellen Gilde-Abend bietet die Gesellschaft Union Kaufmännischer Verein Oldenburg e.V. nicht nur einen hochkarätigen gesellschaftlichen Treffpunkt. Die mit dem Abend verbundene Spendensammlung unterstützt auch jedes Jahr soziale oder karitative Einrichtungen mit namhaften Beträgen.

Beim diesjährigen Gilde-Abend kamen 18 000 Euro zusammen, die nach dem Beschluss des Vorstands unter Führung der Vorsitzenden Uta Jack auf 20 000 Euro aufgerundet wurden.

Das Geld kommt zwei Einrichtungen zugute: Der Kinderschutzbund Oldenburg und die „Villa Stern“ erhalten je 10 000 Euro. Der Betrag wurde kürzlich im Café Schnuppe der „Villa Stern“ an die Empfänger weitergeleitet. Die „Villa Stern“, betrieben von der Baumhaus Inklusion gGmbH, bietet Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze.

Mit dem Betrag werde das Hotelzimmer „Christoph“ ausgestattet, berichtete Bettina Unruh, Geschäftsführerin der Baumhaus Inklusion. Mitglieder der Gesellschaft Union nutzten den Abend, die „Villa Stern“ im Rahmen einer kleinen Führung kennenzulernen. Das neue Hotel am Osternburger Markt öffnet an diesem Sonnabend.

Christian Wulff zu Europa

Optimismus zur Zukunft der europäischen Staatengemeinschaft strahlte der frühere niedersächsische Ministerpräsident und spätere Bundespräsident Christian Wulff bei einem Vortrag im Alten Landtag aus. Bei der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung mit etwa 250 geladenen Gästen betonte der CDU-Politiker, besonders die junge Generation wisse die Vorteile der gemeinsamen Währung und offener Grenzen zu schätzen. Ungeachtet Erfolgen von EU-Kritikern wie in Frankreich habe er „keine Angst um die Zukunft“.

Stephan Siefken, Tagungsleiter der Adenauer-Stiftung, hatte den Abend eröffnet. Thomas Kossendey, Präsident der Oldenburgischen Landschaft und ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter, sprach das Schlusswort. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Albani bilanzierte, Wulff habe deutlich gemacht, dass wir „Europa nur bewahren können, wenn wir uns um unsere Nachbarn kümmern – die nahen und die fernen“.