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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Stadtmuseum auf dem Fliegerhorst

01.09.2020
Betrifft: „Pekol-Busse auf Fliegerhorst gelandet“ (NWZ vom 12. August)

(...) Schon lange beschäftigen mich Fragen, die unser Stadtmuseum und das Schicksal bestimmten Sammlungen betreffen. So hat mich sehr traurig gemacht, dass die Maschinen des Druckereimuseums in Sandkrug (die teilweise aus Oldenburger Druckereien stammten) verkauft oder verschrottet wurden.

Bei der Diskussion um den Neubau des Stadtmuseums habe ich ein Konzept über die künftige Gestaltung vermisst und ich möchte wetten, dass ein Pekol-Bus zu keinem Zeitpunkt in einem solchen Neubau vorgesehen war.

Das hat mich zu folgenden Gedanken und Ideen gebracht:

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Warum ist es nicht möglich, auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes eine Außenstelle des Stadtmuseums einzurichten – und zwar mit dem Schwerpunkt „Verkehr“? Am besten unter Einbeziehung des noch vorhanden Towers.

In einer der Hallen oder einem Neubau könnten die Pekol-Busse untergebracht werden, ebenso die Traditionsgemeinschaft mit ihrer Sammlung inklusive der Original-Flugzeuge.

Dazu fallen mir spontan weitere Themen ein, die hier nur stichwortartig erwähnt werden können: Oldenburg-Portugiesische Dampfschiffs-Rhederei GmbH, der Airbus „Oldenburg“, das Schulschiff Deutschland mit Heimathafen Oldenburg, die Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn (die Lok „Landwührden“ steht im Museum in München), die Brandt-Werft. Natürlich gehört dann auch die Geschichte der VWG dazu, Fahrräder, die in Oldenburg gebaut wurden und noch gebaut werden (Cycle-Union). Auch Zeppelin-Landungen, die Börteboote...

Vieles dürfte zu diesen Themen in den Archiven lagern, andere Ausstellungsstücke müsste man ankaufen. Vielleicht gibt es bei der Lufthansa ein Modell der „Oldenburg“?

Vielleicht könnte man auf den Neubau am jetzigen Standort verzichten und einfach mal neu denken. Warum nicht zwei Standorte?

Heinz-Günther Hartig Oldenburg

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