Unter dem Motto „Great Girls Meet Great Women“ trafen die Präsidentinnen der norddeutschen Zonta Clubs beim Area-Treffen in Oldenburg auf die Preisträgerinnen des „Young Women in Public Affairs Awards“. Der seit 1992 vergebene Preis richtet sich an Schülerinnen der Oberstufe in weiterführenden und berufsbildenden Schulen, die sich für die Schülergemeinschaft engagieren oder eine sonstige ehrenamtliche Tätigkeit ausüben.

Die jungen Frauen berichteten, wie es ihnen seit der Verleihung des Awards ergangen ist und welche beruflichen Pläne sie jetzt haben. In einem intensiven Austausch standen ihnen die Zonta-Präsidentinnen zu allen beruflichen Fragen Rede und Antwort.

Der Preis wird weltweit auf Clubebene ausgeschrieben, die Gewinnerinnen nehmen an den weiterführenden Wettbewerben teil. Mit diesem Preis soll in erster Linie bisher Geleistetes gewürdigt werden. Er soll außerdem dazu ermutigen, eine verantwortliche Stellung im öffentlichen Bereich anzustreben.

Lob für Reservisten: „Sie haben doppelt Glück und Freude bereitet. Zum einen mit der schönen Musik beim Benefizkonzert in Oldenburg und nun mit der Übergabe der Geldspende zugunsten der notleidenden Kinder in der Dritten Welt“, sagte der Präsident des Reservistenverbandes und Bundestagsabgeordnete, Oberst der Reserve Oswin Veith. Die Worte richtete er an drei Reservisten aus dem Oldenburger Land, die eine Geldspende über 3750 Euro an den Vorsitzenden des Vereins „Die Bundeswehr hilft Kindern in der dritten Welt e.V.“, den Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium Markus Grübel, übergaben. Seit über 25 Jahren setzt sich der Verein für Kinder in ärmeren Regionen der Erde ein.

Für die offizielle Übergabe des symbolischen Schecks fuhren Hauptfeldwebel der Reserve Volkert Suhren, Vorsitzender der Kreisgruppe Wilhelmshaven im Reservistenverband, sein Stellvertreter Oberstabsfeldwebel der Reserve Alfred Claußen und Stabsfeldwebel der Reserve Mirko Klisch, Organisationsleiter in der Kreisgeschäftsstelle Oldenburg-Wilhelmshaven des Reservistenverbandes in die Bundeshauptstadt Berlin. Das Geld war beim Oldenburger Benefizkonzert mit der Bigband der Bundeswehr im vergangenem Jahr zusammengekommen.

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt, betrifft dies immer die ganze Familie. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es vorher war. Kinder sind in dieser oft traumatischen Situation ganz besonders betroffen. Mit 1000 Euro fördert der Pharmahändler Phoenix aus Mannheim daher den Verein Lichtblick. In Oldenburg übergab Stefan Eck von der Phoenix-Geschäftsleitung Vertrieb-Nord den symbolischen Scheck an die erste Vorsitzende des Vereins, Angela Paradies.

Die Spendensumme stammte aus der Teilnahme von Apothekenkunden an der letzten Phoenix-Expertenbefragung „Offizin im Blick“. Für jede abgeschlossene Umfrage flossen 2,50 Euro von Seiten des Unternehmens in den Spendentopf.

Der Verein Lichtblick, der sich über Spenden finanziert, steht seit September 2015 mit seinen Angeboten allen Kindern krebserkrankter Eltern im gesamten Weser-Ems-Gebiet offen. Ziel ist es, die Kinder von krebserkrankten Eltern psychologisch und psychosozial zu unterstützen und zu begleiten. So stehen unterschiedlichste Angebote wie Einzel- und Gruppengespräche, Traumreisen, Mal- und Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Auch wird den Eltern selbst beratend zur Seite gestanden.