Oldenburg - Der ganze Schlossplatz war am Wochenende in Düfte gehüllt, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen liefen – beim Oldenburger „Streetfood Festival“ mit allem Leckerem, was man so auf die Hand nehmen kann.
Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
Sascha Stüber
Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
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Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
Sascha Stüber
Streetfood Festival 2023 auf dem Schlossplatz
Sascha StüberEis aus Ungarn
Über den ganzen Platz verteilt konnte der kleine oder große Hunger gestillt werden mit Klassikern des „Straßenessens“ aus allen Ecken der Welt: Burger, Pommes, Döner, Churros oder Falafel. Aber auch aus Klassikern kann man noch eine Menge ’rausholen: auch mal Pommes und Döner kombiniert, Burger auch mit Halloumi, auf griechische Art oder sogar aus Eiscreme.
Wer zwischen all den Ständen das ausgefallenste, exotischste und persönlich beste Essen finden wollte, hatte die Qual der Wahl, angefangen beim „Rolled Ice Cream“ – optisch eher ein Crêpe, in Wirklichkeit aber komplett aus Eis. Das wird zuerst flach ausgewalzt, mit verschiedensten Füllungen versehen und dann zu einer Rolle geformt. Das sieht nicht nur schön aus, sondern führt geschmacklich durch die ganze Welt der Eiscreme. „Das frischeste und leckerste Eis, das man hier kriegen kann“, finden nicht nur „Don John“ und „Pedro Pedo“, die beiden gut gelaunten Verkäufer.
Eine weitere ungewöhnliche Eisvariation gibt es bei Gregor Willwohl in der „Baumstriezel Manufaktur“. Der Baumstriezel ist ein süßes Hefegebäck, das aus Ungarn stammt. Das Gebäck hat eine konische Form, die an eine Eiswaffel erinnert. Deshalb wird es in der „Manufaktur“ auch mit Softeis gefüllt, so dass man am Ende eine etwas andere Eiswaffel bekommt: „Einen schönen Pokal“, sagt Gregor Willwohl – „außen kross, innen soft − muss man gegessen haben.“
Langos und Tornados
Auch die herzhafte Seite der ungarischen Küche ist vertreten: am Stand von Niki de Vries mit „Langos & More“. Für Langos wird ein rund ausgerollter Hefeteig in heißem Öl ausgebacken und dann mit frischen Zutaten belegt. Klassischerweise gibt es die Langos mit Käse, Sauerrahm oder Knoblauchsauce und Gemüse oder Fleisch. „Jeder kennt Pizza, aber das hier ist etwas ganz anderes, das man unbedingt probieren muss“, finden die Tester.
Fast ein Klassiker des Festivals ist der Kartoffeltornado: die Kartoffel wird in Spiralform geschnitten, frittiert und am Spieß serviert. Am Stand von Malte Kortenkamp begnügt man sich aber nicht mit Fließbandware. „Die Saucen und Gewürze werden komplett selbst gemacht“, sagt Kortenkamp. „Dabei setzen wir aber auch ganz auf das Naturprodukt Kartoffel und den Kartoffelgeschmack.“
In dieser Form werden Kartoffeln, die man in praktisch jeder Art schon kennt, plötzlich wieder interessant – und lecker. So überrascht das heitere Essensfest mit einer großen Auswahl an ungewöhnlichen Leckereien, die man nur leider kaum an einem Wochenende durchprobieren kann – für einen persönlichen Favoriten hat es aber bei jedem gereicht.
