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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

VfL macht Fan zum Sprecher

02.02.2016

Einen Einstand nach Maß gab es für Patrick Hofmann, der anlässlich des Heimspiels am Sonntag gegen Celle (28:20) seine Arbeit als neuer Pressesprecher der Bundesliga-Handballerinnen des VfL aufgenommen hat. Der 48-jährige Kommunikationsberater hat den Posten von Ole Rosenbohm übernommen, der im Januar aus persönlichen Gründen den Club verlassen hatte. „Wir freuen uns, dass wir in so kurzer Zeit einen solch qualifizierten Fachmann gewinnen konnten“, sagt VfL-Geschäftsführer Peter Görgen über Hofmann, der handballerische Erfahrung als Oberligaspieler und Trainer gesammelt hat.

Spiele der VfL-Frauen besucht Hofmann, seit er 1999 mit seiner Familie nach Oldenburg gezogen ist. „Meinen Beruf und meine Leidenschaft Handball miteinander verbinden zu können, ist ein echter Glücksfall“, meint der gebürtige Wiesbadener. 

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Keine Wohlfühl-Atmosphäre erlebten die Zuschauer am Sonnabend beim Test der Oberliga-Fußballer des VfL im Stadion an der Alexanderstraße. Die Ex-VfLer Gerrit Kersting (23) und Kai Schröder (26), beide bei Bezirksligist Obenstrohe, zählten zu den hartgesottenen Fans, die sich bei fiesem Regen und Wind das 1:2 des Teams von Ulf Kliche (46) gegen Regionalligist BSV Rehden anschauten.

Während die Oldenburger ihre Winter-Verstärkungen in Pascal Steinwender, Kai Kaissis (beide 19, beide vom VfB) und Stefan Rupp­recht (29, Ahlhorner SV) schon gefunden haben, war Rehden kurz vor Transferschluss noch kräftig auf der Suche. BSV-Trainer Fabian Gerber (36) ließ fünf Gastspieler vorspielen, die seinem Vater Franz Gerber (62) zum Teil unbekannt waren. Der frühere Bundesliga-Spieler und Ex-VfB-Berater musste sich von Teammanager Peter Schöne bei der Identifikation der Kandidaten helfen lassen.

Ganz kurzfristig hatte Jürgen Gaden, Trainer der Bezirksligafußballer von SWO für Sonntag ein Testspiel gegen Kreisligist TSV Großenkneten auf dem Kunstrasen in Huntlosen abgemacht. Genauso kurzfristig sagte sein TSV-Kollege Klaus Delbanco die Partie aber wieder ab. Begründung: Seine Spieler wollten lieber das EM-Finale der deutschen Handballer gegen Spanien im TV schauen. Das 24:17 gegen die Iberer machte auch sicher mehr Spaß, als bei Wind und Wetter selbst dem Fußball nachzujagen.

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