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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Viel Grund zur Freude

24.02.2018

Der Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat nun zwei Jahrgänge von Wirtschaftsinformatik-Studenten der IBS IT & Business School Oldenburg im Rathaus empfangen. Jeder IBS-Jahrgang wird während des Studiums zu zwei sogenannten „Kaminabenden“ eingeladen, um vertiefte Einblicke in Unternehmen oder in diesem Fall die Stadtverwaltung zu bekommen.

Freisprechung gefeiert

Im Rahmen der Freisprechungsfeier der Innung für Land- und Baumaschinentechnik Oldenburg im Haus der Kreishandwerkerschaft Oldenburg erhielten jetzt 40 ehemalige Auszubildende ihren Gesellenbrief. Für das beste Prüfungsergebnis wurden Bengt von Bloh aus Oldenburg und Jendrik Pille aus Bockhorn mit einem Geldpreis ausgezeichnet.

Obermeister Hartmut Bahrs überbrachte die Glückwünsche des Innungsvorstandes. Außerdem aus Oldenburg bestanden hat Klaas Tietjen.

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Hilfe in Sierra Leone

Gisela Bednarek wurde von der Müller & Egerer Bäckerei und Konditorei ein Spendenscheck übergeben. Der Betrag in Höhe von 5500 Euro wurde anlässlich des 16. Müller & Egerer Neujahrsempfang von Freunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern des Unternehmens gespendet.

Zugute kommt dieser Betrag dem Verein „Hilfe direkt Oldenburg“, der sich nun um dessen Zuteilung an verschiedene Projekte in Sierra Leone wie zum Beispiel die Einrichtung und Ausstattung einer Zahnarztpraxis und das Betreiben einer Schule für derzeit 155 Schüler kümmert.

Mobilität sichern

Die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung zu verbessern sowie Inklusion in der Gesellschaft zu fördern, sind die Ziele der Aktion Mensch. Die Mitspieler der Soziallotterie legen mit ihren Loskäufen die finanzielle Grundlage für die Förderung. So kann die Aktion Mensch bis zu 1000 soziale Projekte monatlich unterstützen. Davon profitiert auch das ambulante Wohnangebot am Kielweg der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. (GWO). Die Bewohner und Mitarbeiter freuen sich über einen neuen Ford Transit mit rollstuhlgerechtem Umbau im Gesamtwert von mehr als 55 000 €Euro. 70 Prozent der Kosten werden von der Aktion Mensch getragen.

„Für unsere Bewohner ist das Fahrzeug ein echter Gewinn“, sagt Wolfgang Abend, Bereichsleiter Wohnen bei der GWO. „Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Ohne ein entsprechendes Fahrzeug können viele Freizeitaktivitäten gar nicht stattfinden, da öffentliche Verkehrsmittel allein den Bedarf nicht ausreichend abdecken“, so Abend.

Das ambulante Wohnprojekt Kielweg für Menschen mit Behinderungen liegt in einem Wohnquartier der GSG Oldenburg in Kreyenbrück. Die Besonderheit ist, dass sich das ambulante Angebot an Menschen richtet, die aufgrund ihres Hilfebedarfs häufig stationäre Wohnformen nutzen müssen. Wohnassistenten stehen am Kielweg rund um die Uhr zur Verfügung.

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