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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Völlig von den Socken

05.03.2019

Was die kleinen Narren beim Kindersockenball (siehe Seite 34) können, können die etwas größeren doch schon lang: In der Molkerei hatte am Wochenende wieder einmal der Sockenball – die nach Aussagen des Veranstalters größte Karnevalsparty Oldenburgs – stattgefunden. Und geht es nach Christian Blum, wird’s im kommenden Jahr noch größer, aber nicht minder schön. „Supergeil!“, wiederholte er tags drauf mit heiserer Stimme. „Die Leute, die da waren, wollten alle Karneval feiern, fast alle waren verkleidet.“ Und das waren nicht allzu wenige. „Viele Hunderte!“, sagte Blum mit Verweis auf den gefüllten Saal – ohne da den tatsächlichen Kassensturz zu kennen.

Bis zum frühen Morgen sei gefeiert worden, nicht zuletzt dank Sängerin Carmen Dethof, die mit ihrem Portfolio von Helene Fische bis Celine Dion begeisterte. Im kommenden Jahr wolle man den Sockenball aufgrund der starken Resonanz noch einmal ausweiten, so Blum.

Narren im Rathaus

Die Stadt Oldenburg hat wieder ihre Souveränität zurück erlangt. Seit dem 11. November war der Schlüssel für das Alte Rathaus in den Händen der Karnevalisten von Blau-Rot Oldenburg und die Jecken damit (natürlich rein symbolisch) am Ruder. Am Rosenmontag nun machte sich eine überschaubare, aber dennoch motivierte Schar auf den Weg durch die Innenstadt, um die Macht wieder abzugeben. Musikalisch unterstützt vom Musikzug „Die Seeräuber“ aus Elsfleth sorgten die Jecken vielfach für verwunderte (vielleicht bewundernde) Blicke, aber auch für Freude, gerade bei Kindern, denen die Karnevalisten einige Bonbons zuwarfen.

Im Rathaussaal nahm Bürgermeisterin Petra Averbeck erleichtert den Schlüssel für das Rathaus wieder in Empfang. Wobei es ratsam ist, ihn nicht zu sehr wegzuschließen. Denn auch für die Oldenburger Karnevalisten gilt: Sie kommen wieder.

Stoff aus Holland

Stoff so weit das Auge reicht: An mehr als 140 Ständen konnten Freunde von Stoff und Tuch am Wochenende auf dem Pferdemarkt stöbern.

Zu Gast war der Stoffmarkt Holland, und die Händler hatten alles im Gepäck, was (Freizeit-)Schneider sich wünschen: Kurzwaren, Schneiderpuppen, Quilt- und Patchworkstoffe sowie passendes für Gardinen, Polster und die Dekoration.

30 Jahre Charlys

Umfallen konnte man nicht am Samstagabend im Charly’s in der Wallstraße: Zur Feier des 30-jährigen Bestehens der Livemusikkneipe, in der jedes Jahr auch 20 bis 30 Konzerte stattfinden, war die Kneipe von Andreas (Charly) Baumann gerammelt voll. Für beste Stimmung mit großartiger Musik aus Funk, Soul, Blues und Rock sorgte die Nordenhamer Band „Yeti and the Machines“ mit Yeti (Tasten, Funktomas), einem der besten Keyboarder Deutschlands, Natascha Schulz (Gesang,) Pasquale Schulz (Gesang/Saxophon), der sonst bei „Suntana“ spielt, Sven Lüdke (Gitarre) von „Mob Rules“, Alex Wizoreck (Bass) von „Groovecircle“ und Dirk Mengedoht („Weser Trio“) – zum Teil wunderbar verstärkt durch Sänger Thorsten König, einer der besten Freunde des Jubilars.

Filmteam in der Antarktis

Mehr als 200 Teilnehmer haben sich nun im Gesellschaftshaus Wöbken zur traditionellen Collatie mit Schaffermahl der Oldenburgischen Schiffergesellschaft von 1574 zusammengefunden. Drei junge, studentische Filmemacher haben an dem Abend gemeinsames Projekt vorgestellt: „Antarktis – Die Reise unseres Lebens.“ Tim David Müller-Zitzke (Filmproduzent, Fotograf), Dennis Vogt (Kameramann und Editor) sowie Foto- und Videojournalist Michael Ginzburg erlaubten den Blick hinter die Kulissen der Kinofilm-Produktion und beantworteten Fragen.

Die Oldenburgische Schiffergesellschaft von 1574 ist die älteste aus einem Gewerbe heraus entwickelte Gesellschaft in Oldenburg. Sie hat fast 400 Mitglieder und lebt unter anderem durch die Collatie und den „Herrenabend“, an denen maritime Themen durch renommierte Gastredner vorgestellt werden.


Mehr Infos unter   www.charlys-musikkneipe.com 
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