• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Wieder schön hell bei „Tafel“

04.06.2019

Die Essens-Ausgabe und auch die hinteren Bereiche der Tafel Oldenburg sind wieder zu schönen hellen Räumen geworden. Denn die komplette Beleuchtungsanlage konnte erneuert und instandgesetzt werden. Die Oldenburger SOL Energia hatte dafür einen Spendenaufruf im UTO-Unternehmertreff Oldenburg gestartet. Für die Gesamtinvestition von 3885 Euro spendete der UTO- Unternehmertreff 2150 Euro, den Rest inklusive der Installation spendete die SOL Energia. Neue Deckenplatten steuerten Cassens Baustoffe, Torsten Schneermann und Delano Cyrus (Cyrus Unternehmensberatung) bei.

Die Beleuchtungsanlage hatte sich in einem desolaten Zustand befunden und für die Erneuerung war bei der Tafel kein Budget vorhanden. Also machte der UTO das zu seiner Sache.

VRG feiert Familienfest

„Die Rollenrutsche ist toll!“, fand die kleine Talea und sauste gleich wieder los, um sich für die nächste Fahrt anzustellen. Sie gehörte zusammen mit ihrer Mutter zu den rund 200 Besuchern, die zum zweiten Familienfest auf das Gelände der VRG-Gruppe am Mittelkamp kamen. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr sorgten auch dieses Mal eine Kinderolympiade, die Hüpfburg und viele andere Attraktionen wie die Versteigerung selbstgemachter Kunstwerke und eine Tombola für beste Unterhaltung. Das Besondere: Nicht das auf Software und Services spezialisierte Unternehmen selbst hatte das Fest initiiert, sondern eine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich gemeinsam zugunsten eines sozialen Projekts engagieren. Bereits letztes Jahr kam dabei eine erstaunliche Summe zusammen, und auch dieses Jahr gehen die Einnahmen von rund 1500 Euro wieder an die Oldenburger Tafel.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

„Es ist schön zu sehen, wie viele Kolleginnen und Kollegen sich hier engagieren oder mit ihren Familien vorbeigekommen sind!“, freut sich Martin Brinker, Systemadministrator bei Nowis und Leiter des Organisationsteams.

13 000 Euro für Mosambik

Im Rahmen einer Spendenaktion des Staatstheaters zugunsten von Wirbelsturmopfern in Mosambik hat das Theater- und Konzertpublikum vom 20. bis 26. Mai insgesamt 13 017 Euro € gespendet. Die Spenden gehen zu gleichen Teilen an die Katastrophenhilfe von Unicef und an das Goethe Zentrum Maputo in Mosambik, das in der betroffenen Region mit verschiedenen Partnerschulen zusammenarbeitet. Das Geld kommt den schwerstbetroffenen Schülern und Lehrern dieser Schulen zugute. „Das Oldenburgische Staatstheater bedankt sich herzlich bei allen Spendern und Spenderinnen“, sagte Intendant Christian Firmbach nach der erfolgreichen Benefizaktion.

Systemische Beratung

20 Absolventinnen und Absolventen haben das postgraduale Kontaktstudium „Systemische Beratung, Familien- und Systemtherapie“ des Centers für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg erfolgreich abgeschlossen. Der wissenschaftliche Leiter des Studiengangs, Privatdozent Dr. Joseph Rieforth, würdigte ihre Leistungen im Rahmen einer Feierstunde. Die Absolventen, die als Fachkräfte im Unternehmens-, Dienstleistungs-, Gesundheits- und Sozialbereich tätig sind, haben sich über sieben Semester berufsbegleitend weiterqualifiziert.

Der praxisnahe Studiengang basiert auf einer an der Universität fast dreißigjährigen Tradition in Systemischer Beratung, Familien- und Systemtherapie. Die Absolventen erhalten ein Universitätszertifikat, das ihnen die Zertifizierung beim führenden Berufs- und Fachverband, der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF), ermöglicht. Der nächste Studiengang beginnt im Sommer 2020. Bewerbungen sind bereits möglich.

Werbung für Stadtradeln

Bei Rainer Fumpfei passen Küche, Bad und Schlafzimmer in die Fahrradtaschen. „Ich bin mit einem mobilen Appartement unterwegs“, lacht der 47-Jährige. Bereits zum achten Mal nutzt der Berliner Feuerwehrmann seinen Jahresurlaub, um einen Monat lang kreuz und quer durch Deutschland zu touren und als radelnder Botschafter für den Fahrradwettbewerb „Stadtradeln“ zu werben. Die Stadt Oldenburg nimmt zum zweiten Mal daran teil – Grund genug für Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, Silke Fennemann als Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH und den ADFC-Vorsitzenden Heinrich Book, den „Stadtradeln“-Repräsentanten vor dem Lappan zu empfangen.

Fumpfei war am 1. Mai in seinem Wohnort Hohen Neuendorf (Landkreis Oberhavel/Brandenburg) gestartet.

Die Stadt beteiligt sich vom 8. bis zum 28. September an dem Fahrradwettbewerb. Dann heißt es wieder: „Radeln für ein gutes Klima“. Jeder, der in Oldenburg wohnt, arbeitet, einem Verein angehört oder zur (Hoch-) Schule geht, kann sich unter www.stadtradeln.de/oldenburg anmelden und mitradeln.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.