• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Wiedersehen gefeiert

14.09.2016

Es war überwältigend – dieses Fazit zogen die 60 Besucher des Treffens von Menschen, die am Hellms-kamp in Etzhorn wohnen oder wohnten. Zunächst zögerlich kamen viele Hellms­kamper in den Etzhorner Krug, weil sich viele erst nach vielen Jahren wiedersahen, beschreibt Irmtraut Fuhlrott die Gefühlslage vieler Besucherinnen und Besucher. Die Wiedersehensfreude war riesig. Jutta Epding, Ilse Fuhlrott und Brunhilde Klöpper arbeiten an einer Broschüre, in der die Geschehnisse vom Hellmskamp festgehalten werden sollen. Diese Arbeitsbroschüre soll noch um weitere Geschichten ergänzt werden. Letzter Abgabetermin ist der 15. Oktober an folgende E-Mail-Adresse: www.werner.fuhlrott@ewetel.net. Den Autoren könne auf Nachfrage unter Tel. 81 3 29 die Geschichten auch zuhause erzählt werden. In den 1960er-/70er-Jahren lebten ungefähr 100 Kinder am Hellmskamp.

Chinesen zu Besuch

Grundschüler sind wissbegierig, und an diesem Tag durften sie etwas ganz Besonderes erleben, Unterricht einmal anders. Erwartungsvoll blickten die Kinder in der großen Halle der Grundschule Etzhorn auf die Bühne. Dort waren viele unbekannte Instrumente aufgebaut. Im Rahmen des Austauschs des Musikschulzentrums Oldenburg und der Musikschule der chinesischen Stadt Dalian (die NWZ  berichtete), erfuhren die Schüler Interessantes über Zithern und Lauten, Bambusflöten und Oboen. Als das ‚tönerne Ei‘ erklang, die Shuoi, klappte so mancher Mund auf. Sieglinde Heilig führte die Schülerinnen und Schüler durch das einstündige Programm. Ein gerade einmal neunjähriges Mädchen im rotseidenen Kleid spielte ein schwungvolles Stück auf der Zither. Höhepunkt für die Kinder war der Auftritt des Suoná-Spielers. Er ließ mit seiner kräftigen chinesischen Oboe den Vogel Phönix lachen, kreischen und keckern. Einige Kinder durften sich selbst an den Instrumenten versuchen. Mit etwas Hilfe entlockten sie ihnen kleine Tonfolgen. Schließlich gab es einen gemeinsamen musikalischen Abschluss: Bruder Jakob. Denn diese Melodie ist auch in China bekannt. Dort erzählt das Lied von zwei Tigern, die durch den Wald laufen. Einer hat keine Ohren und der andere keinen Schwanz – wie seltsam. Das Lied sangen die Grundschüler sogar im Kanon – und ab nun auch auf Chinesisch.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Newsletter zur Wahl in Oldenburg erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Offenes Denkmal

Mehr als 80 Besucher nutzten den Tag des offenen Denkmals, um sich über die ehemalige Arbeitersiedlung an der Breslauer Straße und die Wohngenossenschaft Hunte WoGen eG zu informieren. Das diesjährige Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern der HunteWoGen eG bereits am Sonnabend mit einem Bau-Wochenende unter Beweis gestellt: Mit vereinten Kräften wurde ein Gerüst zum Einbau von Nistkästen für die artgeschützten Mauersegler aufgebaut. Finanzielle Unterstützung für die Nisthilfen gab es durch den Förderverein Breslauer Straße und die Bingo Umwelt Stiftung des Landes Niedersachsen. Neben einer Führung durch die Straße und Gärten und einer Denkmal-Ralley für Kinder, konnten die Besucher zuschauen, wie die Nistkästen für die Mauersegler denkmalgerecht eingebaut wurden: Außer kleinen Einfluglöchern ist von außen nichts zu erkennen. Mit der Aktion warb die Wohngenossenschaft HunteWoGen eG für die Sanierung der maroden Dächer, die dringenden Handlungsbedarf zeigen. Mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte in den vergangenen Jahren mit zwei Dachsanierungen begonnen werden. Weitere dringende Sanierungsmaßnahmen liegen an. Durch die Sanierungen gehen Brutmöglichkeiten verloren.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.