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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

“Öffentliches Örtchen“ In Oldenburg: 16 Wirte öffnen ihre Toiletten für alle

03.09.2014

Oldenburg Die Situation kennt jeder – beim Shoppen, dem Stadtbummel oder einer Radtour wird ein „stilles Örtchen“ benötigt, doch es ist nicht immer eine öffentliche Toilette in der Nähe. Ab sofort kann in Oldenburg nach dem „Öffentlichen Örtchen“ Ausschau gehalten werden.

Die Serviceidee, von der alle profitieren, ist gestartet. 16 Oldenburger Gastronomen und Einrichtungen stellen ihre Toiletten der Öffentlichkeit zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Die Idee aus dem Bürgerhaushalt findet seitens der Stadt Unterstützung und wurde auf Beschluss des Rates in den Haushaltsplan aufgenommen. Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) hat im Auftrag der Stadt die Organisation der Aktion übernommen.

Die Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH, Silke Fennemann, sagt dazu: „Das ,Öffentliche Örtchen’ erweitert das bestehende Angebot an frei zugänglichen Toiletten in der Innenstadt. Alle beteiligten Partner haben sich vertraglich bereit erklärt, während ihrer Öffnungszeiten ihre Toiletten der allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen – und das zu den gleichen Konditionen wie für ihre Gäste und Kunden.“

Dafür bekommen sie nach Fennemanns Angaben im Gegenzug einen monatlichen Zuschuss für die Reinigungskosten. „Mein Dank gilt der Stadt, die dieses Projekt finanziell unterstützt und insbesondere allen Partnern, die sich am ,Öffentlichen Örtchen’ beteiligen.“ Die beteiligten Betriebe seien durch einen farbigen Aufkleber – mit dem Spruch „Hier dürfen Sie, wenn Sie müssen“ – im Eingangsbereich sichtbar gekennzeichnet.

Der Service „Öffentliches Örtchen“ wird derzeit von den Betrieben Baldini’s, Blätterteich, Burgcafé, Burger King (Innenstadt), Cupido, Danilo’s Köche-Werkstatt, Ferdinand, Kaffee und Kleid, Café Klinge, Restaurant La Casa Vecchia, Café Leutbecher, Fleischerei und Partyservice Monse, Restaurant Ratskeller, Schlaues Haus, Strohhalm und Hotel Restaurant Tafelfreuden unterstützt.

Die Ratsmehrheit hatte den Vorschlag aus dem Bürgerhaushalt 2011 gegen Bedenken der Verwaltung durchgesetzt, die sich zunächst wegen der Kosten gegen das Projekt ausgesprochen hatte.

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