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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

1765 Jahre bei der Bank

07.12.2017

Ihre Dienstjubiläen bei der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) haben 61 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam in Oldenburg gefeiert. 45 von ihnen arbeiten seit 25 und 16 bereits seit 40 Jahren bei der Bank. Sie alle hatten ihr Jubiäum in diesem Jahr erreicht.

Bei einem festlichen Empfang würdigte Vorstandsvorsitzender Patrick Tessmann die Jubilare: „Ihr Erfahrungsschatz zählt. Ich bin froh, Sie alle bei uns an Bord zu haben. Sie geben der OLB ein Gesicht und zeigen unseren Kunden, dass sie im Mittelpunkt stehen.“ Zudem ging Tessmann darauf ein, dass die OLB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich auszeichnen durch Fachkompetenz und die Bereitschaft, sich immer wieder veränderten Herausforderungen zu stellen. Die große Anzahl der Jubilare belege, dass die OLB für sie ein Arbeitgeber sei, bei dem sie sich wohl fühlten.

Azubis zu Besuch

Mehrere Auszubildende der Agentur für Arbeit haben sich während ihres Religionsunterricht entschlossen, einen Adventsnachmittag in einem Tagesaufenthalt für Wohnungslose der Diakonie im Oldenburger Land zu gestalten. Pünktlich um 13.30 Uhr standen die künftigen Fachangestellten der Arbeitsagentur nun ausgestattet mit Tannenzweigen, Keksen, Plätzchen, Punsch und Bastelmaterial vor einer Einrichtung in Oldenburg.

„Die 16 Schüler der AD3A haben alles selbst organisiert und mit der Leitung des Tagesaufenthalts abgesprochen“, erklärt Religionslehrer Tessen von Kameke.

„Wir wollen mit den Besuchern ins Gespräch kommen“, betonten die Schüler. Und das sei einfacher, wenn man gemeinsam etwas unternehme. Deswegen hatten sich die jungen Männer der Gruppe vorgenommen, Sterne zu basteln. Auch die jungen Frauen wussten, wie sie Gespräche förderten. Mit dem Thema Obdach- und Wohnungslosigkeit hatten sich die Auszubildenden schon eine Weile im Unterricht beschäftigt. Beim Adventsnachmittag waren sie nun an den persönlichen Geschichten der Betroffenen interessiert.

Spende für Demenzhilfe

Freude bei der Demenzhilfe Oldenburg (DHO) an der Donnerschweer Straße: Diese hat vom Ladies Circle Oldenburg einen Scheck in Höhe von 1500 € Euro überreicht bekommen. Das Geld wurde vom Ladies Circle durch einen Charity-Theaterabend gesammelt und wird von der DHO nun für die wöchentliche Bewegungsgruppe und deren Angehörigen verwendet. „Die Spende können wir sehr gut gebrauchen“, freute sich die Erste Vorsitzende der DHO, Marlene Dirks.

225 Jahre bei der Bank

In einer gemeinsamen Feierstunde mit Vorstand und Kollegen sind neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenbank Oldenburg eG für ihre 25 jährige Betriebszugehörigkeit geehrt worden. Insgesamt kommen die neun Jubilare auf 225 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Rolf Bödeker (Technische Dienste), Stefan Dill (Marktfolge Kredit), Axel Hinrichs (Leiter Privatkundenberatung), Horst Klose (Kundenservice Ofenerdiek), Anja Lakeberg (Wertpapiere) Frank Meyer (Organisation), Annette Neumann (Marktfolge Kredit), Sandra Rißel (Organisation) und Edith Strohschnieder-Sell (Privatkundenberatung Bloherfelde) blickten stolz auf ihre geleistete Arbeit bei der Bank zurück. Im Namen des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems wurden Glückwünsche, Urkunden und Ehrennadeln an die Mitarbeiter verteilt.

In seiner Ansprache nahm Thorsten Schwengels, Vorstand der Raiffeisenbank Oldenburg eG, die Jubilare und Gäste auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mit und stellte die unterschiedlichen Stationen im Berufsleben der Jubilare dar. Er bedankte sich für das hohe Engagement.

Hilfe gegen Gewalt

Die IG Metall Oldenburg hat im Rahmen der bundesweiten Beschäftigungsbefragung „Mein Leben – Meine Zeit“ 3000 Euro an Wildwasser Oldenburg gespendet. „Mit den 3000 Euro möchten wir das Engagement von Wildwasser Oldenburg in der Region unterstützen“, sagte Martina Bruse, Gewerkschaftssekretärin der IG Metall Oldenburg.

Die Wahl sei auf den Oldenburger Verein gefallen, um das Ziel zu unterstützen, die Ursachen und das Ausmaß sexualisierter Gewalt in der Öffentlichkeit zu thematisieren und ihr im Vorfeld entgegenzuwirken, Partei für betroffene Mädchen sowie Frauen zu ergreifen und sie im Verarbeitungsprozess zu unterstützen, heißt es.

Insgesamt hatten sich bei der IG Metall Oldenburg mehr als 2300 Beschäftigte an der Befragung beteiligt. Deutschlandweit waren es mehr als 680 000 aus rund 7000 Betrieben gewesen.

Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall einen Euro für ein soziales Projekt in der jeweiligen Region. Welches Projekt die Spende enthält, kann die IG Metall vor Ort entscheiden.

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