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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

38 985 Euro durch Zinswette

26.02.2019

Die Zinswette der NordLB hat fast 40 000 Euro für die beiden Oldenburger Einrichtungen Streetwork (Straßensozialarbeit Diakonie) und Oldenburger Tafel (zu gleichen Teilen) erbracht. Das berichtete Ina Elbin von der NordLB im Anschluss an die Veranstaltung. Das Kundenergebnis der Zinswette hatte 28 985 Euro erbracht, die NordLB stockte es für beide Einrichtungen noch einmal um jeweils 5000 Euro auf.

Die Zinswette fand inzwischen zum 13. Mal statt (Bremen und Oldenburg). Im vergangenen Jahr war „die Million geknackt worden“ – mit einem Spendenstand über die Jahre von inzwischen 1,024 Millionen Euro.

In Oldenburg wie in Bremen hatten sich erneut jeweils etwa 150 Teilnehmer daran beteiligt.

In den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt auf Projekten für Kinder und Jugendliche. Für 2019 hat die NordLB Institutionen ausgewählt, die sich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen: in diesem Fall Streetwork und Tafel.

Streetwork geht auf die Menschen zu, sucht sie in ihrem Alltag auf und bietet lebensnahe Hilfe vor Ort. Das Hilfsangebot richtet sich an Menschen mit komplexen Problemlagen, unter anderem Wohnungslosigkeit, Mittellosigkeit, schlechter Gesundheitszustand oder auch Verwahrlosung.

Die Diakonie bietet unter anderem einen Tagesaufenthalt für Wohnungslose. Dort gibt es auch eine Beratung und Unterstützung in persönlichen Angelegenheiten und Aufenthaltsmöglichkeiten sowie die Verpflegung mit Frühstück und Mittagessen. Täglich besuchen 80 bis 120 Personen den Tagesaufenthalt.

Der Tagesaufenthalt wird vollständig durch Spenden finanziert. Er soll durch die Spenden der Zinswette weiter gesichert werden. Zudem würde die Diakonie gerne dem Beispiel anderer Städte folgen und für Obdachlose kleine, witterungsfeste Häuschen bauen, um sie sicherer über den Winter zu bringen.

Der Verein Oldenburger Tafel besteht seit 22 Jahren und beschäftigt sich mit der Verteilung von nur noch kurzfristig haltbaren Lebensmitteln an Bedürftige.

An fünf Tagen pro Woche sind insgesamt etwa 140 ehrenamtliche Mitarbeiter für Beschaffung, Einsortierung und Ausgabe an die Bedürftigen beschäftigt. So erreicht der Verein pro Woche an die 3000 Menschen.

Die Tafel finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Sie benötigt dringend ein etwas größeres Fahrzeug wegen der stark gestiegenen Angebote und Nachfragen – hier hilft die Zinswette.

Kohl und Boßeln in Berlin

Mon petit chou – so nennen die Franzosen ihre Liebsten, wörtlich: mein Kohlköpfchen. Mit stolzer Kohlpalme im Bollerwagen und kühlem Kopf ging es am vergangenen Samstag bei der 2. Oldenburg-Berliner Kohlfahrt bei sonnigen 4 Grad mit internationalen Gästen durch den Tegeler Forst in Berlin. Der Französin Sylvaine Cussac widerfuhr die Ehre, neue Kohlkönigin zu werden – Kohlkönig wurde der Mecklenburger Stephan Bull. Beide leben in Berlin und gehörten der 25-köpfigen Kohlgemeinde an, die sich von Alt-Tegel aus entlang des Tegeler Sees den Weg zum höchsten Baum Berlins erboßelte. Oldenburger, Vechteraner und Berliner kehrten dann zum Original Ollnborger Gröönkohl-Äten ins Restaurant Alter Fritz ein. Dort wurde gar der Koch in den Saal gerufen: Manch einer hatte selbst in Oldenburg noch nicht so guten Kohl gegessen. Die Gäste goutierten es mit langem Applaus. Das neue Königspaar schließt nicht aus, dass die nächste Kohlfahrt in Marseille stattfinden wird...

Kinder feiern bei Blau-Rot

Der Karnevalverein Blau-Rot Oldenburg hat am Sonntag seinen traditionellen Kinderkarneval im Stadthotel Eversten gefeiert. Die schön kostümierten Kinder hatten jede Menge Spaß mit Showtänzen vom Großen Karnevalverein Rot-Weiß Bremen (Minigarde), vom Karnevalverein Lila-Blau Rauderfehn (Juniorengarde), mit Dosenwerfen, Sackhüpfen, Eierlaufen und fröhlichem Tanz zur Karnevalmusik von DJ Hanfred.

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