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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

60 Oldenburger gründen Netzwerk für Vielfalt

08.07.2015

Oldenburg Rund 60 Oldenburgerinnen und Oldenburger haben dem neuen „Netzwerk Inklusionkonkret!“ in der ersten Sitzung ein Gesicht und konkrete Handlungsaufträge gegeben. Die Devise für die Netzwerker lautet: „Geht nicht gibt’s nicht!“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Grundlage des Netzwerks ist der Kommunale Aktionsplan Inklusion, der bereits im Frühjahr diesen Jahres dem Rat der Stadt Oldenburg vorgelegt wurde, nun durch die Verwaltung bewertet wird und Schritt für Schritt umgesetzt werden soll.

Klaus Raschke und Thorsten Haupt, Mitglieder der Steuerungsgruppe Inklusion, formulierten die drei Aufgabenbereiche, deren Ausgestaltung zur Diskussion stand: Zum einen soll die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Kommunalen Aktionsplan kritisch-konstruktiv begleitet werden. Zum anderen soll das Thema Inklusion über eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit stärker in der Gesellschaft verankert werden. Darüber hinaus sollen noch mehr Menschen für konkrete Maßnahmen angesprochen und für eine nachhaltige Beteiligung am Prozess der Inklusion motiviert werden. Dem in der Sitzung gewählten Sprecherkreis gehören Frank Eden, Christian Habl, Sascha Hagedorn, David Hienen, Björn Hörmann, Eltje Jahnke und Petra Witt an.

Einige Teilnehmende planen bereits erste Schritte: So sucht Waldo Bleeker (Vorsitzender des Kleingärtnervereins Oldenburg-Nord am Hagelmannsweg) Menschen, beispielsweise Personen mit Behinderungen oder mit Migrationshintergrund, die helfen möchten, Barrieren in der Anlage aufzudecken. Ein Treffen für Interessierte findet am Samstag, 18. Juli, um 14 Uhr statt – weitere Informationen gibt es direkt beim Kleingärtnerverein, Tel. 36 11 55 70.

Meike Dittmar vom Behindertenbeirat sucht Interessierte, die an der Organisation von Veranstaltungen rund um den Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2016 mitarbeiten. Das Treffen ist für den 15. September im Forum St. Peter terminiert.

Unter dem Motto „Stimmen der Inklusion“ sucht Frank Eden Unterstützung zur Entwicklung eines Radioformats zum Thema Inklusion und Vielfalt. Schließlich rief Wilfried Steinert von der Montag Stiftung dazu auf, zur nächsten Sitzung jemanden mitzubringen, der oder die die Vielfalt des Netzwerks erweitert. Dies stelle eines der wichtigsten Ziele für das Netzwerk dar, unterstreicht Susanne Jungkunz, Fachstelle Inklusion: „Die Inklusion, also die Teilhabe aller an allen Lebensbereichen, zu verwirklichen, wird uns gelingen, wenn möglichst viele und unterschiedliche Menschen mitanpacken.“ Das nächste Treffen findet am 17. September um 18 Uhr im Kulturzentrum PFL statt.


  www.oldenburg.de/inklusion 
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