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Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren
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Aktualisiert vor 14 Minuten.

Lindan-Skandal In Oldenburg
Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Abrissbagger rollt in Oldenburger Innenstadt an

11.03.2014

Oldenburg Im Sanierungsgebiet Burgstraße rückt der Abrissbagger an. Geschäftsinhaber Raphael Wackrow vom Braut- und Abendmodegeschäft an der Gaststraße 20a bestätigte am Montag auf Nachfrage der NWZ , einem gerichtlichen Vergleich zugestimmt zu haben, der eine finanzielle Entschädigung beinhaltet.

Wackrow, gegen den eine Räumungsklage läuft, wird mit seinem Geschäft in das Carl-Wilhelm-Meyer-Haus an der Haarenstraße 11 ziehen und entlang des sogenannten Theaterganges zum Abraham seine Moden verkaufen. Finanziell mache er zwar einen Verlust, wolle sich aber nicht auf eine monatelange gerichtliche Auseinandersetzung einlassen. Ihr Geschäft an der Burgstraße 3 verlassen wird auch Goldschmiedin Caren Lindhorst.

„Dieses Haus wird saniert, der hintere Bereich abgerissen“, bestätigte Investor und Bauunternehmer Lambert Lockmann gegenüber der NWZ . NWZDas Haus Burgstraße 5 wird komplett abgerissen und nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Dem Abrissbagger fallen auch mehrere alte Gebäude im Kernbereich des Sanierungsgebietes zum Opfer. Das Haus Gaststraße 20a, in dem das Brautmodengeschäft untergebracht ist, bleibt im vorderen Bereich erhalten, die zuletzt als Lager genutzten hinteren Räume werden abgerissen.

Entstehen werden auf dem Areal laut Lockmann zwölf bis 14 Wohnungen sowie eine zweigeschossige Tiefgarage mit 35 bis 40 Stellplätzen, die an die vorhandene Theatertiefgarage angebunden wird. Davon stehen laut Lockmann 20 bis 25 der Öffentlichkeit zur Verfügung. Rund 7,5 Millionen Euro will der Bauunternehmer investieren, eingeschlossen der Kosten für die archäologischen Untersuchungen. Lockmann betonte die gute Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauamt.

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration hatte die Frist zur Förderung des Sanierungsgebietes bis zum 31. Dezember 2014 verlängert. Ob Lockmann das Geld in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird, konnte er am Montag noch nicht sagen.


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Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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