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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Acht Gründe, warum alle Oldenburg lieben sollten

27.10.2015

Oldenburg Sympathischer geht es eigentlich nicht. Drei überzeugte Oldenburger führen jeweils in knapp 30 Sekunden durch ihre Stadt und liefern insgesamt acht gute Argumente, warum sich ein Besuch an der Hunte immer lohnt. Ausflüge, Kultur, Business: Jeder der drei Filme (siehe unten) beleuchtet einen ganz besonderen Aspekt der Stadt.

„Die von uns in Kooperation mit sechzehn Hoteliers aus Oldenburg produzierten Videos zeigen die Stadt auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Das Konzept der Filme unterscheidet sich bewusst von der Ästhetik konventioneller Imagefilme.“, sagt Iris Welzel von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM).

Für die Idee und deren Umsetzung zeichnet der Oldenburger Amon Thein und seine Filmproduktion Schwarzseher verantwortlich. Eine absolute Besonderheit: Beim Dreh wurde eine neue Technik verwendet, die 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht – und in der Nachbearbeitung extrem arbeitsintensiv ist.

„Für einen 30 Sekunden langen Spot haben wir rund 30 Stunden an der Nachbearbeitung gesessen“, sagt Thein im NWZonline-Gespräch. Sechs Kameras der Marke GoPro mussten synchronisiert und zusammengefügt werden, jedes einzelne Bild wurde noch einmal am Computer richtig positioniert. „Das war mit Abstand unser aufwendigstes Projekt in diesem Jahr.“

Die Werbekampagne wurde bereits im Winter 2014 von der OTM offiziell ausgeschrieben. Die Vorgabe damals: drei Filme zu Oldenburg, die nicht länger als 30 Sekunden sind. Thein entwickelte das Konzept vom Planet Oldenburg – und bekam den Zuschlag. „So wie wir unsere Idee vorgestellt haben, so durften wir sie auch umsetzen“, lobt der 31-Jährige den Mut der OTM. „Die Videos sind tatsächlich alles andere als klassische Imagefilme.“

Gedreht wurden die einzelnen Szenen im Sommer 2015. „Das Schwierigste waren die Innenaufnahmen im Theater Laboratorium“, sagt Thein. „Ich musste nicht nur unseren Hauptdarsteller perfekt positionieren, sondern auch noch 100 Zuschauer gleichzeitig dirigieren.“ Die Beleuchtung des Theatersaals sei ebenfalls keine leichte Aufgabe gewesen, denn auch die hinterste Ecke sollte ins rechte Licht gerückt werden.

Ob sich der massive Aufwand gelohnt hat, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. „Planet Oldenburg“ ist als virale Kampagne im Internet angelegt. Über soziale Netzwerke wie Facebook und digitale Werbemittel wie Google AdWords soll für die drei Videos Reichweite erzeugt werden.

Das sind die drei „Planet Oldenburg“-Spots

Denis Krick
Redaktionsleitung
Online-Redaktion
Tel:
0441 9988 2150

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