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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Bundesanstalt lässt auch in Ofen und Ohmstede auf Giftstoffe prüfen

24.08.2018

Alexandersfeld /Donnerschwee Der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) liegen nach eigenen Angaben „keine konkreten Hinweise auf eine Lindan-Belastung der Dachstühle in den Siedlungen in Ohmstede und Ofen vor“. Im Rahmen von Verkäufen seien vergangene Woche stichprobenartige Untersuchungen in Auftrag gegeben worden, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Die Ergebnisse sollen in Kürze vorliegen.

Ein Informationsschreiben an die Mieter in Ohmstede und in Ofen sei „in der Post“. Das weitere Vorgehen in den beiden Siedlungen werde von den Ergebnissen der Untersuchungen abhängig gemacht.

„Rein vorsorglich“ würden die Mieter in dem Schreiben darum gebeten, „die Dachböden möglichst nicht zu nutzen, die Bodentüre geschlossen zu halten und Gegenstände auf den Dachböden dort zu belassen“, teilt die Bima mit.

Auch die Mieter der „Englischen Siedlungen“ in Ofen und Ohmstede würden zur Mieterinformationsversammlung am 3. September, 19 Uhr, in der Weser-Ems-Halle eingeladen. Dabei will sich die Bima den Fragen und der Kritik der Bewohner stellen. Die Bima hatte durch ein Gutachten Kenntnisse über die Belastung von Dachstühlen mit dem giftigen Holzschutzmittel Lindan, die Bewohner wurden aber nicht informiert.

Die Bima weist Aussagen zurück, wonach die Lindan-Problematik seit Jahren bekannt sei. Nachfragen bei den beauftragten Architekturbüros und dem Wohnungsverwalter sowie den Kollegen der Fachabteilungen hätten dies nicht bestätigt. Die Problematik in der Siedlung Alexandersfeld sei erstmals im Rahmen der statischen Untersuchungen im vergangenen Jahr bekannt geworden.

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