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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Lastenfahrrad statt Paketlaster

03.03.2017

Oldenburg Kevin Klimpel ist ein Hingucker – oder besser: das Fahrrad, mit dem er in der Innenstadt unterwegs ist. Der UPS-Mitarbeiter fährt tagsüber mit einem dreirädrigen „Cargo Cruiser“ durch die Fußgängerzone.

Das Oldenburger Frachtrad ist eins von zehn Spezialrädern, die der amerikanische Paketdienstleister in Deutschland einsetzt (sechs in Hamburg, drei in Frankfurt und Offenbach), um die Zustellung zu optimieren und den Lieferverkehr in der Fußgängerzone zu reduzieren. In Oldenburg war das enge Zeitfenster bis 10 Uhr morgens und die angespannte Verkehrssituation zu dieser Zeit einer der Gründe.

Zuständig ist hier die Westersteder Niederlassung der United Parcel Service Deutschland.

Nach Angaben der Stadtverwaltung nutzt UPS in der Fußgängerzone eine Regelung, die die Auslieferung in dieser Form erlaubt. Stadtsprecher Reinhard Schenke: „Die Idee ist, die Fußgängerzone und Innenstadt vermehrt mit Lastenfahrrädern zu beliefern, um so den Lieferverkehr mit Lastwagen und anderen Fahrzeugen nachhaltig zu reduzieren.

UPS hat dafür im vergangenen Jahr eine Ausnahmegenehmigung zur Belieferung der Fußgängerzone mit Lastenfahrrädern bekommen.“ Die Genehmigung gilt von montags bis freitags bis 12 Uhr. UPS hat für den Parkplatz Am Festungsgraben ebenfalls eine Sondernutzungserlaubnis erhalten, um dort in einem abgestellten Anhänger als Depot die Lastenfahrräder mit den Paketen zu versorgen.

Die Idee ist nicht neu. Die Fahrradkuriere „OldenBoten“ haben bereits 1996 eine entsprechende Genehmigung für die Fußgängerzone erhalten.

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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