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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Anwohner leiden unter illegalen Autorennen

19.04.2016
Betrifft: „Illegale Autorennen führen an Polizeiwache vorbei“ (NWZ vom 14. April)

Nicht nur an Sonnabenden werden Autorennen und Drifts zelebriert. Auch unter der Woche, abends, meist bei trockenem Wetter, findet sich die Rennszene auf dem Pferdemarktparkplatz zusammen. Aufgemotzte Autos aus Oldenburg und dem Umland stehen mit Blickrichtung auf die Pferdemarktkreuzung in Reih und Glied, die jungen Fahrer sitzen häufig auf Gartenstühlen davor und bewundern ihre „Helden“, die sich mit überhöhtem Tempo und quietschenden Reifen dem „Boxenstopp“ nähern.

Vom Krach wieder genervt, rief ich bei der Polizei an. Dort bat man mich um Kennzeichen oben genannter Kraftfahrzeuge. Beim nächsten Treffen machte ich Fotos der Kennzeichen, worauf sich mehrere der Fahrer vor mir aufbauten, um mich zu bedrohen... Ich bin kein Held und floh...

Beim Vorzeigen der Fotos in der Polizeiwache am Waffenplatz wurde mir dann mitgeteilt, dass diese wohl doch nicht ausreichen würden, um eine Anzeige machen zu können. Im Übrigen würden diese „Idioten“ (O-Ton Polizist) ja auch an der Wache vorbeirasen und man könne ja nicht immer blitzen...

Erfreut bin ich darüber, dass auch andere Bürger genervt und besorgt sind. Gespannt bin ich, ob die Polizei und die Stadt Wege finden, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen, bevor Schlimmes passiert. Frage an Justiz, Politik und Polizei: Wie kann es sein, dass eine überschaubare Gruppe von Verpeilten eine ganze Stadt nicht nur nerven, sondern auch straffrei gefährden kann?

Frage an Euch Raser: Wie dumm, stumpf und geistig verarmt muss man sein, um sein Selbstwertgefühl mithilfe eines aufgemotzten Kleinwagens aufwerten zu müssen???

Carsten Cramer
Oldenburg

Mit der Berichterstattung in der NWZ  haben Sie mir aus der Seele gesprochen: Auch ich fühle mich durch die nächtlichen Autorennen rund um die Oldenburger Innenstadt erheblich in meiner Nachtruhe gestört und habe beobachtet, dass diese Rennen bis zum Pferdemarkt reichen.

Abends oder nachts treffen sich vor dem Imbiss auf dem Pferdemarktparkplatz junge Autofahrer, die teilweise mit laufendem Motor dort stehen, den Motor aufheulen lassen oder mit durchdrehenden quietschenden Reifen auf dem Pferdemarktparkplatz Kreise fahren, obwohl Passanten noch den Pferdemarkt queren.

Müssen denn erst Menschen zu Schaden kommen, bevor Stadt oder Polizei einschreiten? Ich würde mich freuen, wenn Sie weiterhin über die Angelegenheit berichten, inwiefern Stadt Oldenburg und Polizei Oldenburg diesbezüglich tatsächlich tätig werden und für Abhilfe sorgen.

Dr. Volker Brettschneider
Oldenburg

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