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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

RELIGION: Auf Moschee fehlt noch das Minarett

06.06.2009

OLDENBURG Acht Meter hoch soll das Minarett werden – doch noch fehlt der Turm für den Gebetsausrufer an der Moschee in Osternburg. „Die Baugenehmigung liegt zwar vor. Wann wir die Pläne umsetzen, wissen wir derzeit aber noch nicht“, sagt Tuncay Dincer. Vorerst werde der Ruf zum Freitagsgebet nur über einen kleinen Lautsprecher an der Fassade nach draußen übertragen.

Die Gedanken des 45-jährigen Vorsitzenden der Türkisch-Islamischen Gemeinde drehen sich derzeit vor allem um ein anderes Projekt. An diesem Sonntag, 13 Uhr, steht die offizielle Eröffnung der Moschee an der Emsstraße an.

Zu den Feierlichkeiten hat die Gemeinde, die zum Dachverband Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) gehört, rund 100 Gäste eingeladen, darunter Oberbürgermeister Gerd Schwandner, DITIB-Vorsitzender Sadi Arslan und ein Vertreter des Türkischen Konsulats.

Der Verein als Träger der Moschee besteht seit 1979 in Oldenburg. Ihren ersten Gebetsraum hatten sich die Mitglieder in Eigenarbeit in einem früheren Lager der Firma Bahlsen an der Hermannstraße eingerichtet.

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Eine eigene Immobilie kaufte sich der Verein 1989 an der Alexanderstraße neben dem Schulzentrum. Das Zweifamilienhaus bauten die Gemeindemitglieder für ihre Zwecke um.

Mit dem Umzug an die Emsstraße verfügt die Gemeinde nun über mehr Platz. Die ehemaligen Geschäftsräume einer Spielautomaten-Firma dienen nicht nur als Ort des Gebets, sondern auch als Begegnungsstätte.

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