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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Ausflüge und Aufbauten

22.08.2009

Für die Ärzte und Mitarbeiter im Pius-Hospital war Tilman das „Schlossgarten-Kind“. Zu verdanken hat er das seiner Mutter – Schlossgartenchefin Trixi Stalling, die ihren Sohn am 30. Juli im Pius-Hospital zur Welt gebracht hat – kräftig unterstützt vom Vater des Kindes, Ingo Schlalos. Der 42-Jährige ist SWMS-Geschäftsführer, ein Unternehmen, das Software unter anderem für Airbus entwickelt. Tilman Arved Stalling (Arved bedeutet Wald) brachte 3800 Gramm bei seiner Geburt auf die Waage und war 55 Zentimeter groß. Am Freitag unternahm die junge Familie einen ersten Ausflug in den Schlossgarten, den Tilman allerdings komplett verschlief.

Gäste aus Polen schulten Rudolf Schröder, Stiftungsprofessor für Ökonomische Bildung mit Schwerpunkt Berufsorientierung, und Horst Kaminski, Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB). Die Tutoren für die ökonomische Bildung und Vertreter des Methodenzentrums in Gorzów untersuchten, wie man aktivierende Unterrichtsmethoden im „klassischen Unterricht“ und über das Internet einsetzen kann. Die Delegation besuchte zudem den Berufsorientierungsunterricht am Herbartgymnasium.

Bei der 2. Emder Hafenmeile bekam der Shanty Chor Oldenburg die Möglichkeit, auf dem größten Segelschiff der Welt, der Viermastbark Sedow, ein Konzert zu geben. Für die Jungs war es ein außergewöhnliches Erlebnis, ihre Shanties in solch authentischer Umgebung singen zu können.

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Bisher galt Oberbürgermeister Gerd Schwandner als Schumi oder Usain Bolt des Billy-Regal-Aufbauens. Zweimal in Folge hatte er den Wettbewerb bei Ikea gewonnen. Am Mittwoch allerdings schwächelte der Titelverteidiger. Im Duell mit Hudes Bürgermeister Axel Jahnz und Wiefelstedes stellvertretendem Bürgermeister Jörg Weden reichte es nur zu Platz drei. Schwandner lag zwar schnell in Führung, doch er hatte sich tüchtig verbastelt und musste das Regal zweimal wieder auseinander nehmen. Am Ende sah sein Billy so aus, dass dieses Regal noch nicht einmal mehr in der Fundgrube hätte verkauft werden können, befand Ikea-Chef Ralph Möller. Schwandner freute sich trotzdem: „So darf ich im nächsten Jahr wieder antreten.“ Denn die Regeln besagen: Wer dreimal gewonnen hat, darf nicht

mehr mitschrauben. Zufrieden waren auch Jahnz, der 1000 Euro Preisgeld für einen Kindergarten in Hude gewann und Weden, der 500 bekam. Schwandner musste sich mit einem Spendengutschein über 250 Euro begnügen.

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