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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Böller sind nicht nur für Hunde kaum erträglich

20.08.2013
Betrifft: Theobald zur Lärmbelastung (NWZ, 8. August)

„Theobald“ hat mir aus der Seele geschrieben – es ging um Lärm und Hunde bzw. Feuerwerk – nicht nur an Silvester. Auch wenn Frauchen und Herrchen darauf vorbereitet sein können, dass an Silvester geknallt wird, so ist es doch jedes Jahr eine Quälerei für die (meisten) Hunde. Ich habe Verständnis dafür, dass viele Menschen um 24 Uhr das „Neue Jahr“ willkommen heißen. (...)

Und klar, ich kann meinem Hund eine Beruhigungstablette für den Silvesterabend geben – doch leider bleibt es nicht beim „Knallen“ um 24 Uhr (bis vielleicht 1 Uhr).

Nein, da fangen die Leute (Kinder und Erwachsene) bereits zwei Tage vorher an mit der Knallerei und Lärmerei. Zur letzten Jahreswende wurde am 31. Dezember ab 14 Uhr bis 4 Uhr in der Früh durchgängig rumgeknallt. Danach ging’s die nächsten (3/4) Tage zwar etwas weniger, aber unvermindert heftig weiter.

(...) Ich finde, dass das inzwischen eindeutig viel zu weit geht. Soll ich jetzt meinen Hund eine Woche an den Dauerberuhigungstropf hängen? Und mich gleich dazu?

Diese Menschen, die da so rumknallen und lärmen, die sind völlig beratungsresistent – denen geht’s nur darum, legitim laut und angsteinflößend sein zu können.

Viele Hundebesitzer, die in meiner Nachbarschaft wohnen, fahren mit ihren Hunden weg über Silvester/Neujahr. Ich kann mir das aber finanziell nicht leisten und muss das ertragen – einen tagelang vor Angst schlotternden Hund, der sich kaum vor die Tür wagt, nur noch hechelt und nichts mehr fressen will.

Ich finde, dass es wie in anderen Städten auch ein großes „organisiertes Feuerwerk“ geben sollte und dass die unkontrollierte, private Knallerei untersagt werden sollte.

Die „Lightversion“ wäre, dass zumindest nur noch am Silvesterabend um 24 Uhr geböllert werden dürfte. Wer es trotzdem macht, müsste, wie wir Hundebesitzer, die ihren Hund zur Brut- und Setzzeit (Anleinpflicht) ohne Leine frei laufen lassen, ein empfindliches Bußgeld bekommen. (...)

Dagmar Ahrendt
Oldenburg

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