• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Bootsverleih gehört zur Stadt

09.05.2017
Betrifft: „Tretboot-Vergnügen ist beendet“ (NWZ vom 29. April) und „Protestwelle gegen Ende des Bootsverleihs“ ( 2. Mai)

Der Kiosk und der Bootsverleih gehören zu Oldenburg wie der Lappan und das Schloss. Wie kommt die Stadtverwaltung auf die Idee die Nutzungsrechte zu entziehen? Ich würde gerne einmal die Personen sprechen, die der Meinung sind, dass dieses Kleinod nicht mehr zum Stadtbild passt.

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Stadtrundgang zu den tatsächlichen „Schandflecken“ in der Stadt? Der Bootsverleih hat auch für den Tourismus eine Bedeutung. Wie oft bin ich schon mit Gästen die Mühlenhunte langgeschippert, um diese besondere Perspektive auf Schlossgarten und Gerichtsviertel zu genießen. Die Stadt sollte alles dafür tun, den Bootsverleih an der Hunte zu erhalten, anstatt ihn zu zerstören.

Uwe Fischer
Rastede

Bezüglich der von einzelnen Mitarbeitern der Stadtverwaltung angegebenen Begründung zum Nutzungsentzug des Bootsverleihs und des Abrisses des Kioskes an der Mühlenhunte möchte ich folgerichtig den Vorschlag machen, auch das Rathaus und das Degodehaus entfernen zu lassen, da diese Gebäude nicht mehr modern sind und daher auch nicht mehr ins Stadtbild passen.

Horst-Dieter Kiel
Oldenburg

Eigentlich bin ich kein Kommentarschreiber, schaue als ehemaliger Oldenburger des Jahrgangs 1961 (jetzt Nähe Jadebusen wohnend) immer mal in der NWZ sowie Oldenburg selbst rein.

2016 war ich erstmalig (und gleich mit Familie) auf der Mühlenhunte und es war umgehend zur Wiederholung für dies Jahr gesetzt. Ja, am Steg gabs/gibts was zu tun, keine Frage.

Aber: Der „Stuss“ mit Abriss Kiosk, weil nicht mehr ins Stadtbild passend, da stellt sich wieder die Frage, ob mancher hier nicht mehr ganz klar ist oder andere Beweggründe vorliegen? Jedem Oldenburger würden viele andere, insbesondere neuere Objekte einfallen, die eher unter „abrisswürdig“ wegen fehlender Stadtbildpassung fallen.

Oder sollte die Abrissverfügung (und Kioskneubau) gar wegen absehbarer hoher Kosten ein Ende des Betriebes erzwingen?

Mattias Bost
Bockhorn

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.