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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

ROLLENDE REDAKTION: Bürger erteilen auch gute Noten

16.01.2009

BüMMERSTEDE Der Ausbau des Harreweges und der Bümmersteder Tredde sowie Gefahrenpunkte im Straßenverkehr gehörten zu den Hauptthemen, die Bürger am Donnerstag in der Rollenden Redaktion, die im Kreyencentrum stand, vortrugen. Aber es gab auch viel Lob. „Ich bin hier mit allem sehr zufrieden“, sagt Ilse Hein. Sie lobt das Angebot des Bürgervereins Kreyenbrück-Bümmerstede. „Ich nehme regelmäßig an den Seniorenausflügen teil.“

Das freut Vereinsvorsitzende Helga Kramp. „Wir bieten auch in diesem Jahr wieder unsere bewährten Fahrten und Veranstaltungen an.“ Mit der Stadt sei man, was Probleme im Stadtteil angehe, in Kontakt. „Leider wurde der Ausbau der Bümmersteder Tredde wieder für mindestens zwei Jahre verschoben.“

Seit 40 Jahren lebt Hans Broszeit in Bümmerstede. „Ich bin zufrieden. Wir haben am Harreweg die Grünanlage hinter unserem Haus. Es ist ein ruhiges Wohnen. Und bei uns ist die Straße schon schön ausgebaut.“

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Kurzfristige Maßnahmen

Der Ausbau des restlichen Harreweges ist Thema von Jürgen Diers. „Man muss an den Kostenfaktor für die Anlieger denken. Das Geld können viele nicht aufbringen.“ In diesem Jahr würde ohnehin nichts passieren. „Es wurde dafür kein Geld in den Haushalt eingestellt.“ In der Zwischenzeit sollte man kurzfristige Maßnahmen ergreifen, meint Matthias Kühn. Er schlägt eine Gewichtsbeschränkung für Lastwagen dort und in den angrenzenden Straßen vor, damit die nicht als Schleichweg benutzt werden und der Harreweg nicht noch mehr kaputt gefahren wird. Außerdem kritisiert der Bümmersteder, dass es keine Direktanbindung der Buslinie 304 Bümmerstede-Ofenerdiek an den ZOB gibt.

Siegrid und Manfred Schneider erteilen Bümmerstede gute Noten. Sie haben nur einen Wunsch: „An der Sandkruger Straße in Richtung Kreyenbrück gibt es an beiden Seiten einen Radweg. Aber ab der Otto-Wels-Straße müssen Radfahrer auf die andere Seite wechseln. Es wäre schön, wenn zumindest bis zur ersten Einfahrt des Friedhofes Bümmerstede das Radfahren dort erlaubt bliebe.“

Seit über 40 Jahren fühlt sich Gerhard Jansen „sauwohl“ in Bümmerstede. Er hätte aber gern, dass das Dauerparken auf der Seite gegenüber der Gärtnerei an der Sandkruger Straße verboten wird. „Bei Lieferverkehr und wenn die Busse kommen, gibt es hier Engpässe. Mit meiner Meinung stehe ich nicht allein da“, so Jansen.

Ingo Grashorn kritisiert die „Verkehrsfehllenkung“ zur Bümmersteder Tredde: „Die ausgebaute Hans-Fleischer-Straße mit zwei Fußwegen endet praktisch an der Busschleuse. Der Durchgangsverkehr wird, den Dwaschweg kreuzend, auf die 5,40 Meter breite Friedrich- Christoph-Dahlmann-Straße – ohne Bürgersteige –, die 3,20 Meter breite Walther-Diekmann-Straße und dann über die Hans-Klüber-Straße zur Tredde geleitet.“ Es gebe entlang dieser Strecke zwei Spielplätze und viele kinderreiche Familien. Ingo Grashorn schlägt vor, die Busschleuse umzubauen, so dass der Verkehr wieder geradeaus zur Tredde und zurück läuft.

Ursula Tittel und Jutta Beckert finden es schade, dass im Kreyencentrum Läden leer stehen. „Besonders vermissen wir hier eine Apotheke.“

Das Thema Laubkörbe spricht Kurt Auffurth an: „Die Körbe stehen immer noch da und jetzt werden Grünabfälle und anderer Müll reingeschmissen.“ Wilfried Scheffler kennt dafür ein Beispiel an der Kandinskystraße. Beide Bümmersteder sind mit dem gesamten Procedere nicht ganz einverstanden. „Die Stadt richtet sich beim Aufstellen nicht nach Notwendigkeit, sondern nach ihrem Zeitplan“, so Auffurth. „An manchen Stellen stehen vier Körbe nebeneinander – zum Beispiel an der Robert-von Mayer-Straße –, an anderen Orten wurden sie abgezogen“, weiß Scheffler.

„An manchen Stellen stehen vier Laubkörbe nebeneinander“

W. Scheffler

Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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