• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Verkehr: Bürger wollen einen Kreisel

28.03.2012

TWEELBäKE Die Tweelbäker Bürger sind es gewohnt, sich bei Problemen mit verschiedenen Verwaltungen auseinandersetzen zu müssen – schließlich gehört der Ort zu Hatten, Hude und der Stadt Oldenburg. Bei einem ihrer drängendsten Probleme kommen aber noch weitere zuständige Stellen dazu – die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und der Landkreis Oldenburg.

Es geht um die Kreuzung von Hatter Landstraße, Bremer Straße und Kuhlmannsweg – genau da, wo auch die beiden Gemeinden und die Stadt aneinander grenzen. „Seit Jahren“, sagt die Hatter CDU-Ratsfrau Brigitte Behrens, empfinden die Tweelbäker die Kreuzung als Gefahrenpunkt.“ Probleme hätten besonders Rad- und Autofahrer, die vom Naherholungsgebiet am Tweelbäker See aus auf dem Kuhlmannsweg in Richtung Oldenburg oder Hatten fahren wollten.

Sie hätten Schwierigkeiten, ihr Vorfahrtsrecht gegenüber den Autos durchzusetzen, die von der Hatter Landstraße Richtung Oldenburg abbiegen. Das berichteten zahlreiche Anlieger bei einem Ortstermin. Behrens hatte dazu den Bürgerverein unter der Leitung von Hartmut Lueken, CDU-Ratsvertreter aus Hatten, Hude und Oldenburg sowie die Landtagsabgeordneten Ansgar Focke (CDU) und Christian Dürr (FDP) eingeladen.

Problematisch, so die Anlieger, sei unter anderem der Höhenunterschied zwischen Kuhlmannsweg und Hatter Landstraße, zum anderen halte sich kaum ein Autofahrer auf der Bremer Straße an die Geschwindigkeitsbegrenzung.

Schon die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner gestaltete sich schwierig, weil zwei Landesstraßen (Bremer Straße und Hatter Landstraße) auf eine Gemeindestraße (Kuhlmannsweg, Gemeinde Hude) treffen. Und auch der Landkreis Oldenburg hat einen Teil der Zuständigkeit, wenn es um die Beschilderung der Strecke geht.

Als Ideallösung schwebt vielen Anliegern ein Kreisverkehr vor, wie es ihn im weiteren Verlauf der Bremer Straße in Richtung Oldenburg bereits gibt. Ansgar Focke legte den Bürgern aber auch nahe, nach einer schneller umsetzbareren, kleineren Lösung Ausschau zu halten.

Hartmut Lueken brachte einen Radweg auf der rechten Seite der Bremer Straße in Richtung Oldenburg ins Gespräch. Die meisten Radfahrer seien von hier aus auf dem Weg in Richtung Oldenburg. Sie müssen derzeit die Bremer Straße überqueren, um zum Radweg auf der gegenüberliegenden Seite zu gelangen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Wirtschafts-Newsletter der Nordwest Mediengruppe erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Gemeinsam mit Christian Dürr will Focke bis Ende April das Gespräch mit der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehrs suchen. Dürr merkte an, dass es an der Kreuzung zwar ein Tempolimit (50km/h) gebe, die Bremer Straße aber baulich auf 100 Kilometer pro Stunde ausgelegt sei. „Wenn man Tempo 50 hier ernst meint“, so Dürr, „muss da eine Querungshilfe hin.“

Ansgar Focke bot außerdem an, die Verkehrssicherungskommission des Landkreises an die Kreuzung einzuladen und rief die Gemeinde- und Kreistagsmitglieder auf, sich des Problems ebenfalls anzunehmen.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Westerstede
Rufen Sie mich an:
04403 9988 2602
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.