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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Nahverkehr: Busverbindung ohne Schlenker?

07.06.2012

OLDENBURG Eine gestraffte Busverbindung von Wiefelstede nach Oldenburg (Linie 330) ohne den bisherigen Schlenker über Neuenkruge und Heidkamp und mit zusätzlichen Fahrten abends und an den Wochenenden – darin sahen die Mitglieder des Wiefelsteder Straßen- und Verkehrsausschusses eine deutliche Attraktivitätssteigerung im Gemeindegebiet. Die allerdings soll nicht auf Kosten der Neuenkruger zustande kommen: ein 100-prozentiger Ersatz müsste für sie her, so der Ausschuss.

Initiator der Idee

Die Wiefelsteder Grünen hatten die Straffung der Linie 330 vorgeschlagen – und die Einrichtung einer neuen Verbindung von Gristede über Neuenkruge bis Heidkamp, um die Neuenkruger nicht abzuhängen und die Gristeder gleich mit anzubinden.

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Diskutiert wurden die Möglichkeiten zur Anbindung Gristedes und Neuenkruges durch die Verlängerung der Route 303 nach Neuenkruge („Wie kommen die Neuenkruger dann nach Wiefel­stede?“) oder die Anbindung Gristedes an Oldenburg durch den Rhodo-Sprinter über die Strecke Westerstede-Oldenburg. Was den Einsatz eines Bür­gerbusses angeht, empfahl der Vorsitzende des Vereins Bürgerbus Westerstede, Jens Rowold, Folgendes: „Ein Bürgerbus muss von den Bürgern kommen.“ Olaf Imken vom Verkehrsbetrieb Walter Imken, der die Linie 330 bedient, nannte die Idee, die 330 zu straffen, zwar „reizvoll“, machte dabei aber betriebswirtschaftliche Probleme des Unternehmens geltend.

Ausgleich nötig?

Würde der Schlenker über Neuenkruge und Heidkamp wegfallen, verlöre der Betrieb jährlich etwa 20 000 Euro, da der Landkreis einen Zuschussbetrag pro gefahrenen Kilometer an das Unternehmen zahle. Fielen jährlich gut 18 000 Kilometer weg, würde der Kreis den Zuschuss kürzen. Imken: „Nötig wäre dann ein Defizitausgleich.“

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