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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Dank für Einsatz

07.09.2019

Der Moorbrand bei Meppen im Herbst vergangenen Jahres war auch in Oldenburg deutlich zu bemerken, vor allem wegen des Brandgeruchs, der hier durch die Straßen zog. Einige Oldenburger waren allerdings noch viel näher dran, nämlich Kräfte der Feuerwehr und des DRK Oldenburg. Damals waren nämlich Helfer aus ganz Niedersachsen zusammengezogen worden, um das Feuer zu bekämpfen.

Dafür wurden die Oldenburger Kameraden nun geehrt. Michael Bremer, Leiter der Berufsfeuerwehr, übergab extra angefertigte Münzen des Bundesministeriums der Verteidigung mit der Aufschrift „Brandbekämpfung Moorbrand Meppen 2018“ sowie der Unterschrift der inzwischen ehemaligen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Stadt des fairen Handels

Jeder Deutsche hat im vergangenen Jahr durchschnittlich 19 Euro für Produkte mit „Fairtrade“-Logo ausgegeben. Dazu, dass die Bilanz künftig noch besser ausfällt, trägt auch die Stadt Oldenburg bei: Sie darf sich sich offiziell „Fairtrade-Town“ nennen. In einer Feierstunde im Kulturzentrum PFL übergab Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz eine Urkunde mit dem Gütesiegel an Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Ab heute spielt die Stadt Oldenburg in der Champions League zusammen mit London, Manchester, Rom, Paris, Kopenhagen, Madrid und München. Diese Metropolen nämlich sind ebenso Fairtrade-Towns“, erklärte Holz.

Jede und jeder könne dazu beitragen, nachhaltiges Wirtschaften und globale Gerechtigkeit zu stärken. Als Beispiele für die Vorbildfunktion der Stadt nannte Krogmann die Verwendung von fair gehandeltem Kaffee im Rathaus: „Was meinen Sie, wie viel Kaffee dort getrunken wird“, sagte der Oberbürgermeister augenzwinkernd. Es werde in weiteren Bereichen geprüft, ob unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellte Produkte beschafft werden können, etwa bei der Bekleidung oder im Sportbereich.

Die von Kai Bölle moderierte Feierstunde wurde von Beiträgen der beiden Oldenburger Fairtrade-Schulen umrahmt: Kinder der Grundschule Ohmstede brachten zum Auftakt Bananen zum Tanzen, die Jazz-Combo vom Gymnasium Liebfrauenschule Oldenburg sorgte für Musik. Gesche Gloystein trug auf Plattdeutsch ihren konsumkritischen Text „Wir sind so frei“ vor. Zum Abschluss warben die Koordinatorinnen der Fairtrade-Town-Steuerungsgruppe, Canan Barski und Jannika Mumme, für die vom Aktionsbündnis „Oldenburg handelt fair“ präsentierte „Faire Woche“. Das Programm reicht vom 4. September bis zum 21. Oktober.

Azubis spenden

Einen Scheck in Höhe von 500 Euro haben die Auszubildenden der AWO Weser-Ems jetzt an Roland Keller, Stadtgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes in Oldenburg, überreicht. Der Betrag hatten die Azubis durch den Verkauf von Notfalldosen eingenommen. Er kommt dem Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser zugute. Das Konzept dieses Wagens ist es, sterbenskranke Menschen eine letzten Wunsch zu erfüllen, zum Beispiel einen Tag am Strand oder einen Besuch im Stadion.

Schnaps am Grab

Zum Todestag des Oldenburger Ehrenbürgers Horst Janssen am 31. August hat die Stadt an seinem Grab auf dem St.Gertrudenkirchhof einen Kranz niedergelegt. Mit dabei waren Michael Kroos und Inge von Danckelman vom Vorstand der Freunde und Förderer des Horst-Janssen-Museums, Bürgermeisterin Christine Wolff, Klaus Raschke (CDU-Ratsfraktion), Jutta Moster-Hoos (Horst-Janssen-Museum) sowie mit Helga Meyer-Schomann und Udo Ramin eine langjährige Freundin und ein guter Bekannter des Künstlers. Janssen soll zu Lebzeiten gesagt haben, dass man an seinem Grab einen mit ihm trinken solle. Daher gab es für alle auch einen kleinen Schnaps.

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