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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Verkehr: Drei Varianten für Ausbau Lindenallee

04.06.2015

Oldenburg Um den für 2016 geplanten Ausbau der Lindenallee ging es am Dienstagabend während einer dreistündigen Versammlung im Kulturzentrum PFL. Die Stadt stellte etwa 50 Anliegern ihre Pläne vor, wie die zentrale Verbindung zwischen Autobahnabfahrt Marschweg/Hindenburgstraße einerseits und Ofener Straße andererseits saniert und verkehrsberuhigt werden soll.

Bereits im Februar waren die Kosten dafür auf 800 000 Euro taxiert worden, wovon die Hälfte auf die Anlieger umgelegt werden soll.

Die Stadtverwaltung kann sich drei Varianten für den Ausbau vorstellen: Bei den Varianten 1 und 2 bleibt die Straße in beiden Richtungen befahrbar. Die erste Variante sieht eine 5,50 Meter breite Fahrbahn vor. Parkplätze würden nur auf der östlichen Straßenseite angelegt. Bei der Variante 2 ist die Fahrbahn nur 4,75 Meter breit – Parkplätze wären abwechselnd auf der rechten und linken Straßenseite. Die dritte Variante sieht Parkplätze auf beiden Seiten vor – die Lindenallee würde Einbahnstraße Richtung Ofener Straße und die Fahrbahn nur vier Meter breit.

In einer regen Diskussion erörterten die Teilnehmer die Vor- und Nachteile der Varianten. Die Stadtverwaltung sicherte am Mittwoch auf Nachfrage der NWZ  zu, die Anregungen, Wünsche und Forderungen zu prüfen „und wenn möglich in die Planung einzuarbeiten“. Das Ergebnis werde im Verkehrsausschuss vorgestellt.

Da die Anlieger von den Ausbauplänen im Februar aus der NWZ  erfahren hatten, war Unmut entstanden. Anhand eines Fragebogens hatten die Straßen-Sprecher Dr. Thea Dückert, Kurt Müller-Meinhard und Hans-Joachim Wätjen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger abgefragt.

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Während einer Bürgerversammlung im März hatten sich die Anwohner mehrheitlich dafür ausgesprochen, Vertreter der Stadt einzuladen, ihnen die Detailpläne vorzustellen, was am Dienstagabend geschah.

„Die Stadt hat sich viel Mühe gegeben, uns zu informieren“, berichtete Kurt Müller-Meinhard, einer der Sprecher der Anlieger. Hatte es im März noch eine Tendenz zugunsten einer Einbahnregelung gegeben, zeichnete sich am Dienstag Verständnis ab für Überlegungen, die Straße in beide Richtungen offen zu halten.

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