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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Ehrungen und Martinsgans

21.11.2017

Bei CEWE fand jetzt die traditionelle Ehrung der Jubilare statt. 117 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erreichten in diesem Jahr ihren Ehrentag mit 10 bis 40 Jahren Betriebszugehörigkeit. Im Veranstaltungszentrum des Neubaus gratulierte Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege den zahlreichen Jubilaren.

Zehn Mitarbeiter arbeiten bereits seit 40 Jahren im Unternehmen: Norbert Blum, Monika Fette, Rolf Heister, Georg Hinrichs, Ute Herrmann, Sonja Kirschner, Marion Krebstekies, Bettina Menken, Uwe Müller, und Herma Stirnagel. Zehn weitere Mitarbeiter feierten ihre 35-jährige Zugehörigkeit zum Unternehmen, acht ihr 30-Jähriges, zwanzig ihr 25-Jähriges und dreizehn ihr 20-Jähriges. Gleich 56 Jubilare freuten sich über ihre 10-jährige Betriebszugehörigkeit.

„Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die CEWE so lange die Treue halten. Denn ihrem Engagement und ihren Ideen verdanken wir den Erfolg“, so Dr. Friege. „Unser Unternehmen hat in den letzten Jahrzehnten einen enormen Wandel vollzogen, in dem sich nicht nur die Produkte, sondern auch die damit verbundenen Arbeitsplätze und Aufgabenbereiche verändert haben. Unsere langjährigen Mitarbeitenden haben diesen Wandel aktiv mitgestaltet.“

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Frühstück für Helfer

Das Café und der Zeltanbau in der Heiligengeiststraße waren brechend voll. Es war das traditionelle Helferfrühstück des Oldenburg Marathons, der Abschluss der größten Laufveranstaltung im Weser-Ems-Gebiet. 440 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz: Aufbau, Streckensicherung, Verpflegung an der Strecke und im Ziel, Ausgabe der Startunterlagen, Nachmeldungen, Gepäckaufbewahrung und vieles mehr. Die Helfer kamen vom THW, von der Feuerwehr und Oldenburger Vereinen. Die Footballer von den Oldenburg Knights waren bei Start und im Ziel präsent gewesen. Viele Aktive bei anderen Oldenburger Laufveranstaltungen hatten erneut auf einen eigenen Start verzichtet, um die Veranstaltung zu organisieren. Gut 150 davon trafen sich nun zum Helferfrühstück bei Müller & Egerer. „Das hat alles wieder bestens geklappt“, sagte Erik Rosenhöfel, der den Helfereinsatz leitet. „Wir haben ganz positive Rückmeldungen erhalten. Am 21. Oktober 2018 brauchen wir Euch wieder. Und noch mehr. Sprecht mit Freunden und Bekannten. Ohne Helfer läuft nichts“, nutzte Rosenhöfel auch gleich die Chance, um fürs nächste Jahr zu werben.

Martinsgans-Essen

„Wir sehen in Jesus einen Brückenbauer. Er baut Brücken zwischen Männern und Frauen, zwischen Jung und Alt und heute soll er Brücken zwischen den Organisatoren und Helfern und unseren Gästen, den Obdachlosen und Bedürftigen der Stadt, schaffen.“ Mit diesen Worten eröffnete Martin Seydlitz, Pastor der Kreuzkirche, die 5. Oldenburger Martinstafel.

Etwa 250 Hilfsbedürftigen konnte ein wunderschöner Abend in der Kreuzkirche an der Eichenstraße mit einem leckeren 3-Gang-Menü mit Kürbis-Suppe, Keulen und Brust von der Gans, Beilagen und einem „Mousse au Olga“ von Michael Niebuhr („Nordenholzer Hof“) und Olga Yezyeyeva („YezBaR“) geboten werden. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Band „Take Care“, Sängerin Anica Russo, Pianistin Kim Harich und Frank Sinatra-Imitator Jens Sörensen.

Stolz konnten die Initiatoren Peter Haver, Rolf-Thomas Weber und Thomas Harich an dem Abend verkünden, dass bereits heute die Martinstafel für das nächste Jahr gesichert ist. Willi Folz, der Gemeindehausmeister, bestätigte das und ist gerne bereit, sich bis zu seiner Rente für die Obdachlosentafel zu engagieren. „Die Freude und Dankbarkeit in den Augen der Hilfsbedürftigen über dieses Versprechen ist eine große Motivation für die Organisatoren wie auch alle Helfer“, so die Initiatoren.

Große Unterstützung kam von Organisationen wie der Diakonie, der Caritas, dem Tagesaufenthalt für Menschen in Wohnungsnot und vor allem Willi Folz, dem Gemeindehausmeister der Kreuzkirche, denen besonders dafür gedankt wird.

Zudem gibt es wieder einen Kreis von Menschen, die das Projekt mit materiellen Zuwendungen nicht nur für das Essen, sondern u. a. auch für die Anschaffung von winterwarmer Unterwäsche, Norwegersocken, Sweatshirts, Isoliermatten, Schlafsäcken und Winterstiefeln begleitet haben. Die Initiatoren sind überwältigt von der jährlich steigenden Anzahl von Helfern und Spendern und bedanken sich auch auf diesem Wege bei allen, „die diesen Abend jedes Jahr möglich und zu einem unvergesslichen Erlebnis machen“.

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