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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Umwelt: Entenjagd in Kreyenbrück findet Nachhall in Politik

14.10.2015

Kreyenbrück Vor knapp drei Jahren sorgte ein Bericht in der NWZ  über die Jagd in der Nähe eines Wohngebietes für einiges Aufsehen. Auf Antrag der Grünen wird sich nun der Umweltausschuss in seiner nächsten Sitzung mit dem Thema beschäftigen.

Jäger hatten über den Osternburger Kanal hinweg auf zwei Enten geschossen und sie getötet. Die Schüsse fielen Richtung Kreyenbrück, wo Anlieger in Deckung gingen. Kreisjägermeister Erich Kreye sah damals keine Gefahr; „Maximal 15 Meter sind es von der Deichkrone zum anderen Ufer, das macht bei der Schrotflinte eine Streubreite von 80 Zentimetern, dreieinhalb Meter hoch ist die Deichkrone, der sogenannte Kugelfang.“ Er kam zu einem Ergebnis: „Gefährdung völlig ausgeschlossen.“ An der Situation hat sich, so heißt es im Antrag der Grünen für den Umweltausschuss, laut Anliegern bis heute nichts geändert. Die Stadtverwaltung soll deshalb die rechtliche Situation der Jagd in der Buschhagenniederung beleuchten. „Wichtig ist hierbei, darzulegen, welchen Handlungsspielraum die Stadt Oldenburg hat, um Gefahren, die von den Jagdaktivitäten ausgehen , von der örtlichen Bevölkerung abzuwenden“, schreiben die Grünen. Aufgezeigt werden solle auch, wie die Jagd mit Gewehren dort verhindert werden könne.

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Die Oldenburger Stadtverwaltung solle deshalb den amtierenden Kreisjägermeister in die entsprechende Sitzung zu einem Gedankenaustausch einladen. Stellvertretend für die Anwohnerschaft solle zudem Barbara Pohl eingeladen werden, die mit ihrer Familie unmittelbar von dem vorfall betroffen war.

Die Grünen regen zudem an, sich in Kreyenbrück bei einem Ortstermin ein Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu machen.

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