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Eversterin schreibt über Eversten

06.06.2018

Eversten Sie ist am Osterkampsweg aufgewachsen, am Staakenweg zu Schule gegangen – Eversten war und ist die Heimat von Inge Mehrens (geb. Bruns), geboren 1932. Und darüber hat sie ein Buch geschrieben. „Mein Leben in Eversten“ heißt es und ist im Isensee-Verlag erschienen (64 Seiten, 12,90 Euro).

Der Krieg beeinflusste Inge Mehrens’ Kindheit. Schweine schlachten, mit dem Handwagen zum Kohlenhändler und Torf stechen, das prägte diese Zeit. In den 50er Jahren, nach Abschluss der Handelsschule, heiratete sie Horst Mehrens. Ein Umzug in eine kleine Wohnung in der Eichendorffstraße war der erste Schritt in ein selbstständiges Leben. Zwei Kinder wurden geboren. 1964 wagen die Mehrens’ den Schritt in die Selbstständigkeit als Malerereibetrieb. Ein Wohn- und Geschäftshaus mit Front zum Marschweg hin wurde errichtet. Farben, aber auch Schul- und Seifenartikel sowie Spielsachen wurden verkauft. Inge Mehrens war zuständig für die Buchhaltung und das Ladengeschäft.

Zu dieser Zeit kam ein Boxer-Welpe in die Familie und war der Auslöser für eine 40-jährige, erfolgreiche Boxer-Zucht. Vorstandsarbeit und Prüfungsabnahmen im Oldenburger Boxerclub prägten die Freizeit. In den 90er Jahren hatte das Farbengeschäft ausgedient. Inge Mehrens machte sich dann noch einmal mit einer Änderungsschneiderei selbstständig. Nach dem Tod ihres Mannes wurde das Wohn- und Geschäftshaus verkauft. Inge Mehrens ist Eversten bis heute treu geblieben – über 80 Jahre lang.

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