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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Else Diedenhofen Feiert 100. Geburtstag: Ein ganzes Jahrhundert in Oldenburg erlebt

28.11.2019

Eversten /Wechloy Ein ganzes Jahrhundert lebt und wohnt Else Diedenhofen bereits in ihrer Heimatstadt Oldenburg. Am 26. November 1919 wurde sie in Wechloy geboren und konnte nun 100 Jahre später diesen besonderen Geburtstag feiern.

Nachdem sie ihre Jugendzeit in dem Stadtteil verbracht hatte und unter anderem bis zu ihrem elften Lebensjahr die Schule in Wechloy besuchte, zog sie mit ihren Eltern in den Stadtteil Eversten. Von da an besuchte sie die Schule am Staakenweg.

Vor 38 Jahren in den Ruhestand gegangen

Mit einem Schulabschluss entschloss sie sich, Hauswirtschafterin zu werden und arbeitete in mehreren Betrieben in Oldenburg. Zuletzt war sie in der Apotheke „Am Quellenweg“ tätig, bevor sie vor 38 Jahren im Alter von 62 Jahren in den Ruhestand ging. 1940 lernte sie ihren späteren Ehemann Wilhelm kennen, der gebürtig aus Kleve im Rheinland stammt. Das Paar heiratete 1941 in der Ansgarikirche in Eversten.

Wilhelm Diedenhofen war als Bundesbahnobersekretär beim Rangierbahnhof Oldenburg-Krusenbusch tätig. Er verstarb im Jahre 2001.

Länderspiele im Fernsehen schauen

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Else Diedenhofen selbst ist seit mehr als 60 Jahren Mitglied in der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) Oldenburg. Sie wohnt seit ihrem Umzug mit elf Jahren im Stadtteil Eversten im Elternhaus. Täglich anfallende Hausarbeiten regelt und erledigt die nun 100-jährige Frau alleine. Über gute Gesundheit freue sie sich, sagte sie im NWZ-Gespräch. Zu ihren Hobbys zählte sie das tägliche Lesen der Tageszeitung. Außerdem würde sie sich, wenn im Fernsehen die Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft laufen, die nur ungern entgehen lassen. Auch Kochen oder die Gartenarbeit erledige sie am liebsten immer noch selber.

Else Diedenhofen hat einen Sohn mit ihrem Ehemann. Zu weiteren Familie gehören fünf Enkel und sieben Urenkel. Glückwünsche, Präsente und eine Urkunde überbrachten Helmut Fokkena, 1. Vorsitzender Stiftung BSW Oldenburg, und Wolfgang Sander, 2. BSW-Vorsitzender. Seitens der Stadt Oldenburg überbrachte Bezirksvorsteher Hans Müller die Glückwünsche an die Eisenbahnerwitwe.

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